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Track 13: Informationsmanagement im Internet/Information management in the internet
11.00 am - 11.30 am

Edutainment, a review

S. Chakaveh

GMD, Germany

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11.30 am - 11.50 am

Informationsfilterung in einem verteilten Information Retrieval System

Maria Alejandra López Vargas

Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik
Technische Universität Ilmenau
Langewiesener Str. 37, Campus Center
D-98693 Ilmenau, Germany
Tel.: (03677) 69 45 53 - dienstlich, Fax: (03677) 69 45 40
e-mail: lopez@prakinf.tu-ilmenau.de

In der vorliegenden Arbeit wird mit dem "Ilmenauer Verteiltes Information Retrieval System" (IVIRES) eine neue Architektur zur verteilten Suche im Internet vorgeschlagen. Das System liefert ein neues Modell, in dem die inhaltliche Erschließung der Dokumente in mehreren kleinen, autonomen, domänenbezogenen Datenbanken im Netz erfolgt. Mit ihm wird ein neuer Ansatz zur Integration dieser weltweit verteilten Datenbanken vorgeschlagen. Dadurch wird ein verteiltes Retrieval mit einheitlicher Skalierung der Retrievalergebnisse ermöglicht, die mit einer hohen Relevanz verbunden sind. Die Bewertung der Relevanz eines Dokuments bezüglich einer Anfrage erfolgt hier nach einem neuen Relevanzmaß, dem sog. Filterungsmaß. Es handelt sich also um ein System, das Webseiten verteilt indexiert und eine effektive globale Suche ermöglicht.

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11.50 am - 12.10 pm

Graphische Informationsdarstellung auf der Basis dreidimensionaler Visualisierung

Martha A. Barberena Najarro

Technische Universität Ilmenau
Institut Praktische Informatik und Medieninformatik
PF: 327
98693 Ilmenau, Germany
Tel.: 03677/69 4557 Fax: 03677/69 4540
e-mail: najarro@PrakInf.tu-ilmenau.de

In diesem Beitrag wird, ausgehend von dem Problem einer systematischen Informationssuche mit Internet-Suchdiensten, ein Konzept für die graphische Informationsdarstellung auf der Basis dreidimensionaler Visualisierung vorgeschlagen. Besondere Beachtung finden dabei die Bildgenerierung an sich, sowie die Interaktionsmöglichkeiten. Es werden Anforderungen an ein zu verwendendes Graphiksystem definiert und Einschätzungen verfügbarer Syteme vorgenommen.

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12.10 pm- 12.30 pm

Interaktive Lehr- und Lernsysteme

Dr. Peter Burger, Dr.Werner Horn, Stefan Jaksch

Technische Universität Ilmenau
98693 Ilmenau, Germany
Dr. P. Burger <peter.burger@e-technik.tu-ilmenau.de>
Dr. W. Horn &ltWerner.Horn@PrakInf.TU-Ilmenau.DE>
S. Jaksch <Stefan.Jaksch@rz.TU-Ilmenau.DE>

Die heute zur Verfügung stehenden multimedialen Techniken erlauben die Gestaltung von Lehrmitteln, die Prozesse der mathematischen und technischen Begriffsbildung auf völlig neue Weise unterstützen können und die kein Äquivalent in Büchern besitzen. Dabei handelt es sich vor allem um dynamische Ausgaben, wie z.B. Zahlenwerte, Formeln, Diagramme, Animationen und akustische Ausgaben, d.h. Darstellungen mathematischer und technischer Sachverhalte, in denen die Benutzer durch ihre eigene Tätigkeit dynamische Echtzeit-Veränderungen bewirken können. Dabei richtet sich die Aufmerksamkeit zwangsläufig auf die dynamischen Eingabefelder einer solchen Darstellung und kann zielgerichtet (z.B. durch numerische Ausgabefelder, in denen "Variable" sichtbar "variieren") auf die in derMathematik übliche symbolische Sprache weitergeleitet werden. So kann in vielen Kontexten einerseits besser zwischen "wichtig" und "unwichtig" unterschieden werden, andererseits fallen mathematische Abstraktionsprozesse und das Erlernen der dazu notwendigen Sprache leichter. Eine Ausgabe im konventionellen Print-Medium (das für professionelle Techniker einen bestimmten Sachverhalt klar und übersichtlich illustriert) besteht aus der Sicht vieler Lernender lediglich aus einer verwirrenden Ansammlung von Kurven, Hilfslinien und Symbolen. Selbst das von der Lehrperson an die Tafel gezeichnete Bild ist selten für alle Lernenden durchschaubar. Hinzugefügte Erläuterungen in Formelsprache bewirken in solchen Situationen selten Klarheit. Hingegen hat eine dynamische Version desselben Ausdrucks oder Diagramms wesentlich bessere Chancen, einen Erkenntnisprozeß zu vermitteln. Bei der konkreten Umsetzung sind natürlich der jeweilige wissenschaftliche Hintergrund und das jeweilige didaktische Ziel zu berücksichtigen.

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Track 18: Netzsicherheit, Fehlerbehandlung und QoS-Management/Netsecurity, Errorhandling and QoS-management
2.00 pm- 2.30 pm

Einsatz von HelpDesk-Systemen zur Optimierung des System-Supports bei Dienstleistungsunternehmen der Kommunikationsbranche

Jörg Benze

Controlware GmbH, Technical Operations
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach, Germany
email: jbenze@controlware.de

Die weltweite Wirtschaft ist heute existentiell vom störungsfreien Betrieb ihrer Daten- und Kommunikationsnetzwerke abhängig. Störungen bzw. die Nichtverfügbarkeit des Daten- und Kommunikationsnetzwerks behindern den reibungslosen Geschäftsablauf, was, neben dem Verlust von Geld und Kunden, auch die Existenz des Unternehmens gefährden kann. Zur Sicherstellung bzw. schnellstmöglichen Wiederherstellung des Produktionsbetriebs der DV-Infrastruktur kommen heute HelpDesk-Systeme zum Einsatz, wobei das System als Einheit aus hochqualifizierten Mitarbeitern einerseits und Software-Applikationen (HelpDesk-Tools) andererseits besteht, die die Tätigkeiten der Mitarbeiter unterstützen. Ausgehend von diesem Punkt wird im folgenden der prinzipielle Aufbau von HelpDesk- Systemen dargestellt und als Praxisbeispiel das HelpDesk-System des Technical Operations der Controlware GmbH vorgestellt.

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2.30 pm - 2.50 pm

IT Sicherheitsarchitekturen

Peter Miotke

Manager Professional Services
Controlware GmbH, Technical Operations
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach, Germany
email: pmiotke@controlware.de

 

2.50 pm - 3.10 pm

Aufbruch in die neue Welt - IPv6 in IPv4 Netzen

Ralf Döring

Technische Universität Ilmenau
PF 10 05 65
98684 Ilmenau, Germany
Tel.: 03677-69 45 52 Fax : 03677-69 45 40
email: Ralf.Doering@Prakinf.TU-Ilmenau.de

Der folgende Artikel beschreibt mögliche Technologien, um IPv6 Netzwerke über bestehende IPv4 Infrastrukturen zu verbinden. Zunächst wird auf die grundlegenden Tunnelingmöglichkeiten eingegangen, um dann neuere Verfahren zur automatischen Konfiguration von IPv6-über-IPv4 Tunneln zu betrachten.

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3.10 pm - 3.30 pm

3rd Generation application oriented networking environment for dynamic QoS-management in wireless communicaton

P. L. Simeonov

Siemens AG Germany

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Track 23: Internet-Anwendungen/Internet-Applications
4.00 pm - 4.30 pm

Moving to e-business with VisualAge Smalltalk and IBM Websphere

Dibbe Edwards, Tim Bedard

Dibbe Edwards, VisualAge Smalltalk Product Manager Visit our VA Smalltalk
http://www.software.ibm.com/ad/smalltalk/
IBM Software Solutions, Research Triangle Park, NC
D. Edwards <dibbed@us.ibm.com>
T. Bedard <bedard@us.ibm.com >

This session will show how customers can leverage VisualAge Smalltalk expertise and other legacy applications to deliver practical transactional, scalable, extendible and secure e-business applications. Key topics will include: Ways to build e-business applications with Smalltalk, Java and WebSphere Leveraging legacy IT investments to move to e-business Key success factors to develping new e-business applications Multi-tier architecture and the technology used to develop and deploy Web-based applications.

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4.30 pm - 4.50 pm

Ist Java reif für unternehmensweite Anwendungen?

Rudolf Geiger

Geschäftsführer
SilverStream Software (Central Europe) GmbH
München/Germany
Tel. +49 89 99216-124 Fax +49 89 99216-284
http://www.silverstream.com
email: rgeiger@silverstream.com

JAVA ist bereits Bestandteil zahlreicher WEB Seiten. Doch JAVA kann noch viel mehr - immer mehr Intranet aber auch Internet Anwendungen werden komplett in JAVA entwickelt. Doch wie sieht es mit der Performance, Skalierbartkeit und Sicherheit aus? Auf was muß man beim Design von anspruchsvollen, unternehmenskritschen Anwendngen in JAVA berücksichtigen? Welche Rolle spielen Application Server? Wie integriere ich meine Datenbanken sowie SAP, DB/2, CICS, IMS, Lotus Notes? Anhand von Fallstudien (zb. Deutsche Bank/Bankers Trust, DaimlerChrysler u.a wird aufgezeigt, wie erfolgreiche, unternehmensweite Applikationen in JAVA realisert wurden.

 

4.50 pm - 5.10 pm

Anforderungen an Werkzeuge zum Umgang mit dem Resource Description Framework (RDF)

Dirk Henning, Dr. Eckhardt Schön

Technische Universität Ilmenau
Fakultät für Informatik und Automatisierung

Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik
Postfach 0565
D-98684 Ilmenau, Germany
Dr. E. Schön <eckhardt.schoen@prakinf.tu-ilmenau.de>

Das Resource Description Framework ist ein relativ neuer Standard zur Formulierung und zum Austausch von Metadaten über Resourcen. Die Syntax ist XML-basiert, die zugrunde liegenden Datenmodelle sind jedoch allgemeiner Art. Es werden Kategorien von Werkzeugen beschrieben, die für den Umgang mit RDF-Metadaten notwendig sind. Für diese werden die Anforderungen herausgearbeitet und diskutiert. Am Ende werden erste Beispiele für die Realisierung solcher Tool vorgestellt.

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5.10 pm - 5.30 pm

Internet und Datendienste via DVB

Guido Richardt

TechnoTrend Systemtechnik GmbH
Wilhlem-Wolff-Straße 6
99099 Erfurt, Germany
Tel: 0361 / 42 62 610
email: guido.richardt@technotrend.de

Der DVB-Standard definiert ein System zu breitbandigen Video-, Audio- und Datenübertragung. Er ist der Standard für digitales Fernsehen. Die Grundlage für DVB (Digital Video Broadcasting) bildet der MPEG-2 Standard. Er beschreibt die Kodierung und Komprimierung von Audio- und Videodaten. Obwohl der Schwerpunkt des DVB-Standards auf Audio- und Videodiensten liegt, ist die Übertragung von programmbegleitenden und programmunabhängigen Datendiensten eingeschlossen. Die zugrundeliegenden Transportmechanismen sind identisch. So finden neben dem längst etablierten digitalem Fernsehen zunehmend Datendienste die auf den IP-Standards basieren Anwendung. Als Beispiele seien hier Internet via Satellit, Web/News-Casting, Dateitransfer Audio/Video-Streaming und Mail-Service genannt. Die Prinzipien und Anwendungen der DVB-Datenübertragung behandelt dieser Beitrag.

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5.30 pm - 5.50 pm

Multimedia-Einsatz im Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens

Mario Schlapke

Landesamt f. Archäologische Denkmalpflege Weimar, Germany

Gliederung des Vortrags:
(1) Allgemein Archäologie und MM
(2) Kurze Vorstellung des Museums / Neugestaltung seit 1997
(3) Einsatz von IT und MM-Technologie
(4) Aktuelle Projekte und Ausblick

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