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Das
Programm der Net.ObjectDays wird aus einer Vielzahl
von Quellen zusammengestellt. Dabei werden Blöcke
aus thematisch zusammengehörenden Beiträgen
gebildet, um dem Publikum eine möglichst attraktive
Mischung zu bieten.
Die Quellen sind u.a.
- Wissenschaftliche Fachbeiträge
Zwei unabhängige Calls for
Papers werben für Beiträge, die dann von jeweils einem
eigenen Programmkomitee begutachtet
werden. Die Themenbereiche umfassen dabei:
Dieser Teil bildet zusammen mit den eingeladen Vorträgen
und den Workshops die wissenschaftliche
Fachtagung.
- Eingeladene Vorträge und
Keynotes
- Praxisberichte aus Industrie
und Forschung
Die Autoren reagieren zum Teil auf die Calls for Papers,
die auch explizit diese Beiträge einwerben. Zum Teil
werden bzw. wurden sie direkt vom Organisationskomitee angesprochen.
- Aktuelles von der Java-Front
Sun Microsystems bietet einige hochkarätige Mitarbeiter
aus der Java-Entwicklung auf, um in der Tradition der letztjährigen
4. Deutschen Java Entwicklerkonferenz (DJEK),
die bereits Teil der Net.ObjectDays war, vom Stand der Dinge
zu berichten. Auch andere an der Java-Entwicklung beteiligte
Firmen berichten hierüber auf der Tagung.
- 8
Workshops
Acht eigenständige Workshops bereichern das Tagungungsprogramm
um eigene Beiträge. Dies sind der
- Ausstellung
Eine konferenzbegleitende Ausstellung der meisten namhaften
Hersteller von Lösungen mit und für objektorientierte
und Java-basierte Entwicklungen bietet eine sehr gute Gelegenheit,
die aktuellen Produkte zu vergleichen.
- Herstellervorträge
Die Ausstellung bietet den Herstellern auch die Möglichkeit
eigener kurzer Vorträge. Diese Vorträge sind
häufig interessant, aber insofern kein offizieller
Bestandteil des Konferenzprogramms, als das Organisationskomitee
hier keine Auswahl trifft.
Der Zeitplan der Herstellervorträge wird kurzfristig
bekanntgegeben.
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Ausrichtung
Die Net.ObjectDays hat sich die kritische,
herstellerneutrale Auseinandersetzung mit den aktuellen
Methoden zur Softwareentwicklung auf die Fahnen geschrieben.
Dies bedeutet einerseits die Beschäftigung mit
den Methoden objektorientierter Entwicklung auf dem
aktuellen Stand der Technik (UML, Java, Smalltalk, Datenbanken),
aber gleichzeitig eine kritische Beurteilung der Herausforderungen
und Grenzen dieses Ansatzes in einer Zeit extrem schneller
Entwicklungszyklen und großer Systemheterogenität,
wie sie in Internetprojekten üblich sind (XML,
Applicationserver, Enterprise JavaBeans und komponentenbasierte
Entwicklung, Programmgenerierung und Metaprogrammierung,
Aspektorientiertes Programmieren).
Im Embedded Bereich spielen Java und Jini eine große
Rolle, daher widmet die Konferenz diesen Themen einen eigenen
Block, wie auch den Basistechnologien, z.B. den Fortschritten
bei Virtual Machines.
Die Konferenz legt großen Wert darauf, Foscher und
Softwareentwickler zusammenzubringen. Beide Seiten können
dadurch nur gewinnen, wie die Erfahrungen der letztjährigen
Net.ObjectDays wieder gezeigt haben. Auf diese Weise wird
eine große, inhaltliche Tiefe der Beiträge sichergestellt,
wobei gleichzeitig die Relevanz für die Praxis der täglichen
Softwareentwicklung sichergestellt ist. Auch der Entscheider
profitiert durch diesen Mix erheblich, wird ihm doch eine
Einschätzung auch der zukünftigen Entwicklung ermöglicht.
Durch diese Kombination von Beiträgen aus der
aktuellen Forschungsszene und der industriellen Praxis
ergeben sich spannende Themenblöcke. Die Herkunft
der einzelnen Beiträge ist im Gesamtprogramm jeweils
durch ein entspr. Symbol gekennzeichnet.
In der Tagungsgebühr sind auch die Proceedings zur Konferenz,
inklusive einer CD mit den Vorträgen, enthalten.
Fortsetzung von Spalte 1...
- Tutorien
Die Konferenz bietet an einem Tag die Gelegenheit, ausführliche,
ganztägige Tutorien zu besuchen. Die Anmeldung zu einem
Tutorium ist in den Tagunsgebühren nicht enthalten.
- Abendveranstaltung
Natürlich werden wir den Konferenzteilnehmern vergnügliche
Gelegenheit zum Meinungsaustausch und mehr geben. Lassen
Sie sich überraschen...
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