NET.OBJECTDAYS 2000

1. vereinigte GI Fachtagung "Objektorientierte Programmierung für die vernetzte Welt" aus • JAVADAYS • STJA • JIT

Net.ObjectDays : Konferenz : Übersicht

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Grußwort des Schirmherrs:

Hiermit laden wir Sie herzlich zu den Net.ObjectDays 2000 nach Erfurt ein.

In der Thüringer Landeshauptstadt erwartet Sie ein Kongress, der seinesgleichen in Deutschland sucht. In Zusammenarbeit mit den Universitäten Essen, Ilmenau, Koblenz-Landau, der Gesellschaft für Informatik und verschiedenen Firmen wurde ein hochkarätiges viertägiges Fachprogramm rund um die Java-Plattform zusammengestellt.

In Erfurt trifft sich im Oktober 2000 die internationale Entwicklerelite, um aktuelle Tendenzen der objektorientierten und webbasierten Technologien vorzustellen und zu diskutieren. Eine umfangreiche Begleitausstellung, ergänzt von Vorträgen der Industrie, sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm runden den Kongress ab.

Die Stadt Erfurt mit ihrer für Ostdeutschland einmaligen historischen Kulisse empfiehlt sich als Tagungsort durch die zentrale Lage, eine gute Verkehrsanbindung und ein hervorragendes neues Messegelände. Genau der richtige Hintergrund für eine Veranstaltung, die Maßstäbe setzen wird. Dank der Unterstützung des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Infrastruktur und namhafter Sponsoren wie Sun Microsystems und Daedalos konnte eine vergleichsweise geringe Teilnahmegebühr festgelegt werden, die dem Ziel des Kongresses, Brücken zwischen Wissenschaft und Industrie zu spannen, entgegenkommt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Erfurt.

 

Franz Schuster

(Thüringer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Infrastruktur )

Konferenzüberblick

Das Programm der Net.ObjectDays wird aus einer Vielzahl von Quellen zusammengestellt. Dabei werden Blöcke aus thematisch zusammengehörenden Beiträgen gebildet, um dem Publikum eine möglichst attraktive Mischung zu bieten.

Die Quellen sind u.a.

Ausrichtung

Die Net.ObjectDays hat sich die kritische, herstellerneutrale Auseinandersetzung mit den aktuellen Methoden zur Softwareentwicklung auf die Fahnen geschrieben. Dies bedeutet einerseits die Beschäftigung mit den Methoden objektorientierter Entwicklung auf dem aktuellen Stand der Technik (UML, Java, Smalltalk, Datenbanken), aber gleichzeitig eine kritische Beurteilung der Herausforderungen und Grenzen dieses Ansatzes in einer Zeit extrem schneller Entwicklungszyklen und großer Systemheterogenität, wie sie in Internetprojekten üblich sind (XML, Applicationserver, Enterprise JavaBeans und komponentenbasierte Entwicklung, Programmgenerierung und Metaprogrammierung, Aspektorientiertes Programmieren).

Im Embedded Bereich spielen Java und Jini eine große Rolle, daher widmet die Konferenz diesen Themen einen großen Block, wie auch den Basistechnologien, z.B. den Fortschritten bei Virtual Machines.

Die Konferenz legt großen Wert darauf, Foscher und Softwareentwickler zusammenzubringen. Beide Seiten können dadurch nur gewinnen, wie die Erfahrungen der letztjährigen STJA-Konferenzen und der JavaDays gezeigt haben. Auf diese Weise wird eine große, inhaltliche Tiefe der Beiträge sichergestellt, wobei gleichzeitig die Relevanz für die Praxis der täglichen Softwareentwicklung sichergestellt ist. Auch der Entscheider profitiert durch diesen Mix erheblich, wird ihm doch eine Einschätzung auch der zukünftigen Entwicklung ermöglicht.

Durch diese Kombination von Beiträgen aus der aktuellen Forschungsszene und der industriellen Praxis ergeben sich spannende Themenblöcke. Die Herkunft der einzelnen Beiträge ist im Gesamtprogramm jeweils durch ein entspr. Symbol gekennzeichnet.

In der Tagungsgebühr sind auch die Proceedings zur Konferenz, eine CD mit den Vorträgen, sowie ein geplanter englischsprachiger Sonderband mit ausgewählten, herausragenden Beiträgen enthalten.


Die folgenden Rubriken beschreiben die Konferenz genauer:

Konferenz


 

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