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Das Themenspektrum der Net.ObjectDays reicht von theoretischen
Grundlagen über objektorientierte Konzepte und Technologien
im Allgemeinen bis hin zu Berichten aus der konkreten
Praxis des Einsatzes von objektorientierten
Technologien oder Sprachen wie Java,
C# und Smalltalk. Darüberhinaus trägt die Erweiterung
der Themen um E-Commerce, XML und Agententechnologie
dem zunehmend drastischen Einfluß des Internets auf
Methoden der zeitgemäßen Softwareentwicklung Rechnung.
Ziel der Fachtagung ist die offene und kritische Auseinandersetzung
mit diesen aktuellen Themen, die auch die Alternativen J2EE
vs. DotNET und Einsatzbedingungen verschiedener Java-, C#
und Smalltalk-Systeme beleuchten und fördern soll. Der Name
"Net.ObjectDays" wurde gewählt, weil darin Internet
und Softwareentwicklung und die dazu gehörenden Verfahren
sichtbar veranschaulicht werden. Der weltweite Vormarsch des
Internets stellt schließlich auch die Entwickler objektorientierter
Anwendungen vor neue Herausforderungen.
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Die Annahme dieser Herausforderung im Rahmen einer
Tagung ist das Ziel der Net.ObjectDays.
Heute können Informatiker aus der Forschung mindestens
ebensoviel aus der pragmatischen Umsetzung kurzlebiger Internetprojekte
der Industrie lernen, wie andersherum. Damit ist der Erfahrungsaustausch
aus beiden Welten spannend wie selten. Genau dies ist das
zweite große Anliegen der Net.ObjectDays: Der möglichst
ungehinderte (z.B. durch zu hohe Tagungsgebühren oder
Limitierung der Plätze) Austausch von Studenten, Praktikern,
Forschern, eingeladenen Sprechern und Entscheidungsträgern
aus allen Bereichen. Trotz der zugelassenen deutschen Tagungssprache
hat die Tagung in der Vergangenheit und auch bereits im Vorfeld
einige hochkarätige Experten,
auch aus den USA, angezogen.
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