2. vereinigte GI Fachtagung "Objektorientierte
Programmierung für die vernetzte Welt" aus JAVADAYS
STJA JIT
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Net.ObjectDays 2001 : CD-ROM
: Tagungsband
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Beiträge des Tagungsbandes:
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Table of contents:
Invited talks for the scientific program. Mostly keynotes:
Papers reviewed and accepted by the PC for the main conference:
Wenn Applikationsserver nicht aussreichen(Einsatz von Middle-Tier Data-Cache Manager zur Ergänzung eines EJB-Applikationsservers)
"Best-Practice"-Architekturen für Web-Anwendungen
Design und Implementierung ultraleichter Java Clients
ECommerce-Lösungen mit EJB Frameworks - Erfahrungsbericht -
Enterprise Application Integration (EAI) in der Praxis - Erfahrungsbericht -
Erfahrungsbericht/Themenbereich: e-Business und e-Commerce
A Framework Development Process for Product-Line Architectures
Fundsachenmanagment mit EJBs
Erfahrungen und Patterns
IDLflex: A flexible and generic compiler for CORBA IDL
Plug&Participate fuer "limited devices" mittels Gateway-Strukturen
Was Projektmanager von Expeditionen lernen können...
Realisierung natürlichsprachiger Web-Agenten in Java
Requirements Engineering - der Einsatz einer natürlichsprachlichen Methode bei der Ermittlung und Qualitätsprüfung von Anforderungen
Java Game Schnittstellenerweiterung der Standard Java 2 Micro Edition (MIDP) für mobile Endgeräte (Mobiltelefon)
Specification and Generation of JSP Dialogues with Gently
Stirred but not Shaken:
Applying Contstraints in Object-Oriented Systems
Ein repositorybasierter Ansatz für Prozeßunterstützung in CASE-Werkzeugen
Papers reviewed and accepted by the PC on Generative and Component-based Software Engineering:
XVCL Approach to Separating Concems in Product Line Assets
Aspect-oriented configuration and adaptation of component communication
AspectJ Paradigm Model: A Basis for Multi-Paradigm Design for AspectJ
Base Class Injection
Components, Interfaces and Information Models within a Platform Architecture
The Role of Design Components in Test Plan Generation
Generating application development environments for java frameworks
Generic visitor framework computing statistical estimators
An Object Model for General-Purpose Aspect-Languages
Reflection support by means of template metaprogramming
Retrieving Software Components Using Directed Replaceability Distance
Scenario-Based Generation and Evaluation of Software Architectures
A standard problem for evaluating product-line methodologies
A version model for aspect dependency management
Invited talks from the industry in the non-scientific program:
E-Business:
Effektive B2B Kommunikation durch Komponenten basierte Geschäftsprozesse
It´s GREAT, isn´t it?
G++
Graphical Object Technology
Programmieren mit Entwurfsmethoden durch Grafischem Daten- und Ereignisfluss, Objekt-und Petri-Netzen mit ObjectVIEW
MANDARAX -
Ein OpenSource Ansatz zur Verwaltung und Verarbeitung von Geschäftsregeln
OptimalJ, die Revolution in der JAVA-Entwicklung
Was bringen AOP und GP für die Industrie?
Transfer of Product Line Technology into Industry
Deutsche Java Entwickler Konferenz:
Young Entrepreneurs Workshop:
GI Fachgruppentagung "Objektorientierte Software-Entwicklung":
Bericht über die Arbeit der Fachgruppe und der Arbeitskreise
Diskussion über zukünftige Aktivitäten
Domain Engineering informationslogistischer Anwendungen
Zur Klassifikation von Patterns
Begrüßung
Young Researchers workshop on Generative and Component-based Software Engineering:
Applying Aspect-Oriented Programming Ideas in a
Component Based Context: Composition Adapters
Building Domain Models from Legacy Documentation Assets
Efficient Variability Treatment based on XML
Generative Container Implementation in C++
Handling Variants in a Product Family
Information Collection and Investigation for Software Process Improvement - A Case Study
Modeling Variability with UML
Object Behavior Adaptation by (Re-)assignment of Property Implementations
The Programming Language Gilgul
Workshop on "Java und Databases: Persistence Options":
Workshop on "Product Line Engineering - The early steps: Planning, Managing and Modeling":
Organizational Embedding of Product Line Development - WS-Chair:
Workshop on "Lehre objektorientierter Konzepte":
Einsatz von objektorientierten Technologien uns Softwareentwicklungsprozessen in der Lehre
Erfahrungen mit dem Einsatz von Rollenspielen zur Einführung in die objektorientierte Denkweise
Introducing Objects to Novices in Six Days, A use case centered approach for teaching object-oriented development
Learning to teach - Learning to learn Patterns and Pedagogy, a winning team
Lehre objektorientierter Konzepte auf der Basis von Smalltalk und Java
Verwendung objektorientierter Konzepte im Software-Praktikum
MIK, Workshop on "Multimediale Informations- und Kommunikationssysteme":
Analyse und Design von Geschäftsprozessen mit der Unified Modelling Language (UML) - Erfahrungsbericht
The Anchor and Linking Concept of a Meta System for Existing Digital Libraries
Die Aufbereitung von Suchergebnissen mittels Visualisierungstechniken
A Component-based Architecture for Streaming Media
Meta Directory - integrierendes Element in einer verteilten, heterogenen IT/TK-Landschaft (Erfahrungsbericht)
Performance von XML-RPC
Performanz von XML-Datenbanksystemen
A Proactive Concept for QoS Supports in Wireless Networks
XML und Semantik
The Wandering Network, a Glance at an Evolving Reality
Workshop on "Versicherungsanwendungen im Internet":
Objektorientierte Entwicklung
und Wartung einer Lösung für
betriebliche Altersversorgung,
Client Server- und Web basierte
Verteilte mandantenfähige Internetarchitektur für Versicherungsunternehmen (basierend auf einem modernen CMS)
e-business Lösungen in der Assekuranz für Inter-, Extra- und Intranets - Anwendungsprojekte bei Deutschen Versicherungsunternehmen
"insurance@web"
Tutorials presented at the pre-conference tutorial day:
Extreme Hour - XP-Techniken selbst erleben
Hyper/JTM: Multi-Dimensional Separation of Concerns for JavaTM
Model Driven Architecture
UML voll ausschöpfen
Muster für serverseitige Komponentenarchitektur
A Real-time Settlement System for Multiple Internet Service
EJB Rollenspiel
Software architecture and software product lines
SQL: Where is it heading?
An introduction to the new (oo) features of SQL: 1999
Invited talks for the scientific program. Mostly keynotes:
Papers reviewed and accepted by the PC for the main conference:
Wenn Applikationsserver nicht aussreichen(Einsatz von Middle-Tier Data-Cache Manager zur Ergänzung eines EJB-Applikationsservers)
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11:30 - 12:00 at 13.09.2001, in track "NODE "
, in room 'Zeiss Room A' [in session "E-Commerce in der Praxis"
starting at 10:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Enterprise Java Beans (EJB) ist der Standard für die Entwicklung skalierbarer E-Business-Applikationen in Bereichen, die von E-Commerce über Supply Chain Management und Customer Relationship Management (CRM) bis hin zu unternehmens-weiten Informationssystemen, Anwendungsportalen und anderen Anwendungsgebieten reichen. Wenngleich Applikationsserver auf EJB-Basis zwar die Erstellung, Verteilung und Integration von E-Business-Java-Komponenten in der Middle Tier erleichtern, gilt dies nicht für die Daten. Um den Zielen der Markteinführung und Performance gerecht zu werden oder diese zu übertreffen, braucht man
einen Middle-Tier Data-Cache Manager zur Ergänzung des EJB-Applikationsservers.
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(www.objectdesign.com)
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"Best-Practice"-Architekturen für Web-Anwendungen
-
11:30 - 12:00 at 12.09.2001, in track "NODE "
, in room 'Zeiss Room A' [in session "Enterprise-Applications-Praxis"
starting at 11:30
]
Sesson slides (.PDF)
Published paper (.PDF)
Abstract:
Für die Entwicklung von Web-Applikationen haben sich bereits einige grundlegende Architekturentwürfe und Patterns etabliert. Der Vortrag stellt zwei, auf der J2EE-Architektur basierende Entwürfe vor: Eine Architektur zur server-seitigen Eingabe-Validierung und eine Architektur zur server-seitigen Client-Steuerung. Beide Ansätze basieren auf dem Model 2 und dem Single-Servlet-Ansatz.In dem Beitrag wurden allgemeingültige Architekturen zur server-seitigen Eingabe-Validierung und zur server-seitigen Client-Steuerung vorgestellt. Viele der im Umfeld der Web-Applikations-Entwicklung entstandenen architekturbasierten Lösungen wurden in Frameworkentwicklungen aufgegriffen. Die hier vorgestellten Lösung für die Eingabe-Validierung wird z.B. in ähnlicher Form im Struts Framework der Apache Jakarta Project Group verwendet [JAKARTA STRUTS HOMEPAGE: http://jakarta.apache.org/struts].
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Design und Implementierung ultraleichter Java Clients
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12:30 - 13:00 at 11.09.2001, in track "NODE"
, in room 'Zeiss Room A' [in session "Web-Schnittstellen"
starting at 11:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Kurzfassung. Um clientseitiges Java ist es in letzter Zeit ziemlich ruhig ge-worden.
Hauptgrund dafür ist der Ressourcenhunger herkömmlicher Ansätze in
Bezug auf Prozessorzeit und Speicherbedarf, außerdem die nicht unerheblichen
Probleme bei der Verwendung von Java im Browser. Im nachfolgenden Artikel
beschreiben wir deshalb unsere Erfahrungen mit dem Design und der Imple-mentierung
ultraleichter Java Clients. Durch einen zweigeteilten Ansatz unter
Verwendung einer nur minimal von AWT abhängigen Widgetbibliothek und
einer XML basierten, deklarativen Beschreibungssprache bleibt die Größe des
eigentlichen Applets unabhängig von der Komplexität der Oberfläche bei kon-stant
ca. 250KB. Das sehr redundante XML lässt sich hervorragend komprimie-ren
und fügt der gesamten vom Server zum Client zu übertragenden Datenmen-ge
kaum etwas hinzu. Die Clients können wahlweise als Java Applikation oder
als Applet im Browser betrieben werden. Für die Applets wird dabei nur ein be-liebiger
Java-fähiger (JDK 1.1.x) Browser vorausgesetzt. Das Ergebnis sind
sehr kleine und performante Java Clients, ohne den Overhead von Swing oder
AWT, die auch in ressourcenarmen Umgebungen im Produktionsbereich ver-wendet
werden können, aber bei Look & Feel keine Abstriche machen müssen.
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(www.xcc.de)
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ECommerce-Lösungen mit EJB Frameworks - Erfahrungsbericht -
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10:30 - 11:00 at 13.09.2001, in track "NODE "
, in room 'Zeiss Room A' [in session "E-Commerce in der Praxis"
starting at 10:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
In der 2. Generation von eCommerce-Lösungen muss es das Ziel sein, schnell gewachsene und heterogene Anwendungen zu konsolidieren und eine stabile Plattform für Erweiterungen zu schaffen. Hierfür bietet sich der Einsatz von leistungsfähigen eCommerce-Frameworks auf der Basis des Technologiestandards J2EE an. Aufbauend auf den Erfahrungen der letzten Jahre stellen sie technische und fachliche Dienste auf einer offenen Integrationsplattform bereit. Der Artikel konzentriert sich darauf, wie EJB-Konzepte in eCommerce-Frameworks eingesetzt werden und so helfen, die fachlichen Anforderungen umzusetzen. Als ein Framework-Beispiel wird die eBusiness-Suite der abaXX Technology AG herangezogen.
Frameworks auf der Basis von J2EE bilden eine geeignete Basis für die Entwicklung großer Internetanwendungen mit zahlreichen Schnittstellen zu Fremdanwendungen und unternehmenseigenen Softwaresystemen. Für die Eignung eines Frameworks kommt es vor allem auf die Unterstützung einer tragfähigen Architektur mit leistungsfähigen Querschnittsfunktionen und Stärken in der Integrationsfähigkeit an.
Es gibt beim Einsatz von J2EE genügend technische Wahlmöglichkeiten, unter denen
ein Framework seine Wahl treffen sollte, um die Anwendungsentwicklung zu lenken
und zu vereinfachen. Mitgelieferte, spezialisierte Fachmodule stellen eine
willkommene Ergänzung dar, sofern sie die Anforderungen ohne größere
Modifikationen abdecken.
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Enterprise Application Integration (EAI) in der Praxis - Erfahrungsbericht -
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12:30 - 13:00 at 12.09.2001, in track "NODE "
, in room 'Zeiss Room A' [in session "Enterprise-Applications-Praxis"
starting at 11:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Durch E-Business haben sich viele Firmen einen vielfältigen Mehrwert erhofft, wie z.B. umfassendere und einfachere Interaktion mit den Kunden, Reduzierung der Kosten usw. Gerade im letzten Jahr hat sich aber gezeigt, dass dazu verschiedenartige Geschäftsabläufe und -einheiten integriert und Informationen dazwischen ausgetauscht werden müssen. Das ist das Kernthema von “Enterprise Application Integration (EAI)”. In diesem Beitrag werden zunächst die Bestandteile eines EAI-Systems beschrieben - vor allem das Integrationsmodell und die Basisdienste. Danach werden die in der Praxis üblichen Anforderungen an eine EAI-Lösung charakterisiert, wozu die drei Kategorien Performance/Betrieb, Wirtschaftlichkeit und Technik gebildet werden. Davon ausgehend wird ein Szenario aus dem Bankenwesen diskutiert, und es wird detailliert auf die Vorgehensweise bei der Entwicklung einer EAI-Lösung eingegangen.
Die vorgestellten EAI-Bestandteile sollten zum besseren Verständnis eines EAI-Systems und zur leichteren Auswahl geeigneter EAI-Produkte beitragen. Das in
diesem Beitrag vorgestellte EAI-Szenario auf der Basis des prozessorientierten EAI-Integrationsmodells bildet das Rückgrat der EAI-Lösung zur Datenversorgung in der IT-Landschaft der Bank. Flexibilität, Offenheit des Gesamtsystems und damit auch Zukunftssicherheit wird bei der vorgestellten EAI-Lösung durch den Einsatz der Workflow-Engine erreicht.
Die Adapterentwicklung wurde durch die Bereitstellung des JAF-Frameworks
vereinfacht. Java und XML sind das Yin und Yang [DIM01] des E-Business: die
Java-Plattform bringt die Portabilität der Applikationen mit sich, während XML die Portabilität der Daten sicherstellt. Zusammen bringen sie die heute geforderte Unabhängigkeit von der Infrastruktur und die System-Offenheit im Unternehmen.
Um EAI-fähig zu sein, sollten neu entwickelte Applikationen mit einem
dienstorientierten, XML-fähigen API ausgestattet werden. Dies ermöglicht eine
leichtere Integration ohne Adapter.
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Erfahrungsbericht/Themenbereich: e-Business und e-Commerce
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11:00 - 11:30 at 13.09.2001, in track "NODE "
, in room 'Zeiss Room A' [in session "E-Commerce in der Praxis"
starting at 10:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Aspekte der Lastverteilung, Skalierung und Ausfallsicherheit von komplexen Softwarearchitekturen am Beispiel eines Anwendungsfalles: Personalisierung über BEA WebLogic, als vorgelagerter Applikationsserver, mit gekoppelten VIP Gauss, als Contentmanagementsystem.
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A Framework Development Process for Product-Line Architectures
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17:30 - 18:00 at 11.09.2001, in track "NODE"
, in room 'Zeiss Room A' [in session "Software Entwicklung"
starting at 16:30
]
Sesson slides (.PDF)
Published paper (.PDF)
Abstract:
This paper summarized the process and products of an industrial effort to construct an
object-oriented framework for discrete event simulation in the context of a larger
software product-line for a large spectrum of different simulators.
After giving an overview of the circumstances, goals, and the environment of the proj-ect,
the process developed and used to design and construct a framework was illus-trated.
Starting with a domain analysis, the resulting model and documentation were
transformed into a design model. This was used as the basis for the framework instan-tiation
to build the final application component.
Finally, the lessons learned during this project were compiled and explained.
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Fundsachenmanagment mit EJBs
Erfahrungen und Patterns
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12:00 - 12:30 at 12.09.2001, in track "NODE "
, in room 'Zeiss Room A' [in session "Enterprise-Applications-Praxis"
starting at 11:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Dieser Beitrag beschreibt die EJB-Architektur einer Intranet-Anwendung auf der Basis von J2EE. Im Projekt „Verloren und Gefunden“ hat die TLC GmbH für die Deutsche Bahn AG ein Fund-sachenmanagement-System erstellt. Dabei mußten Fragen beantwortet werden, die sich jeder EJB-Architektur stellen: Verwendung von En-tity- und SessionBeans, Ort der Geschäftslogik, Fehlerbehandlung, Kommunikation mit dem Client, Transaktionen und Sperren. Bei der Vorstellung der gewählten Lösung wird auch auf einige J2EE-Patterns von SUN eingegangen.
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IDLflex: A flexible and generic compiler for CORBA IDL
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18:00 - 18:30 at 12.09.2001, in track "NODE "
, in room 'Zeiss Room A' [in session "J2ME-CORBA-OO"
starting at 16:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Abstract: For the development of CORBA applications, an IDL compiler is need-ed
that generates code for communication stubs, helper classes and implementa-tion
skeletons. For each IDL language mapping, for every version of a particular
language mapping, and for every CORBA implementation, the generated code
has to be different. Typically many different compilers have to be programmed
because the code generation is usually hard-wired into a compiler. IDLflex is a
generic IDL compiler which is able to generate arbitrary code for arbitrary lan-guages.
Only a mapping program written in an XML-based mapping language
and a language-specific utility class have to be provided. Thus, IDLflex can be
adapted to another language, another mapping or to another ORB implementa-tion
in a very fast way. Furthermore, IDLflex allows to easily integrate additional
functionality into a CORBA-based system, as it was done within the AspectIX
middleware project.
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Plug&Participate fuer "limited devices" mittels Gateway-Strukturen
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17:00 - 17:30 at 12.09.2001, in track "NODE "
, in room 'Zeiss Room A' [in session "J2ME-CORBA-OO"
starting at 16:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
In diesem Beitrag wurden ausgehend von den in der Industrie existierenden Plattformen die Grundlagen der Jini-Technologie
vorgestellt sowie verschiedene Probleme angesprochen, die es derzeit verhindern, die Jini-Technologie
auf “limited devices” einzusetzen. Die geschilderten Probleme stellten wiederum den
Ausgangspunkt für eine Jini-ähnliche Plug&Play-Technologie dar, die gerade diese Schwachstellen kompensiert
und somit ein Jini-ähnliches Plug&Play für “limited devices” ermöglicht. Da allerdings Jini und die hier
vorgestellte Pini-Technologie nicht vollständig kompatibel sind, wird ein Werkzeug benötigt, um diese beiden
Technologien zu kombinieren. Dies bedeutet, die in den Welten angebotenen Dienste auch in der jeweils anderen
Welt anzubieten und nutzen zu können. Dieses Werkzeug, der Jini-Pini-Gateway, wurde detailliert dargestellt.
Insbesondere konnte gezeigt werden, daß es (unter gewissen Einschränkungen) möglich ist, “limited devices” an
Jini-Gemeinschaften anzubinden und die dort verfügbaren Dienste zu nutzen.
Eine weitere Aufgabe wird es nun sein, diesen Gateway im Rahmen des PABADIS-Projektes auf seine
Adäquatheit zu überprüfen sowie weitere Einsatzgebiete außerhalb des Projektrahmens zu erproben. Des
weiteren muß eine Lastbalancierung eingeführt werden, die es ermöglicht, mehrere Gateways unabhängig von
einander zu realisieren, die ein ausbalanciertes System bilden. Dies bedeutet einerseits, daß nicht ein einzelner
Gateway alle Services beider Welten bearbeitet, andererseits das nicht ein Service durch 2 Gateways zugleich
portiert wird.
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Was Projektmanager von Expeditionen lernen können...
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18:00 - 18:30 at 11.09.2001, in track "NODE"
, in room 'Zeiss Room A' [in session "Software Entwicklung"
starting at 16:30
]
Published paper (.PDF)
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Realisierung natürlichsprachiger Web-Agenten in Java
-
12:00 - 12:30 at 11.09.2001, in track "NODE"
, in room 'Zeiss Room A' [in session "Web-Schnittstellen"
starting at 11:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Dieser Artikel hat die Entwicklung eines Chatterbots als Kooperation zwischen dem
Lehrstuhl I Informatik der Universität Dortmund und der QuinScape GmbH beschrieben.
Zunächst wurde die Intention des Projektes vorgestellt. Anschließend wurde die
grundlegende Architektur des Systems und der zentralen Komponenten dargestellt.
Weiterhin wurde kurz auf die positiven Erfahrungen bei der Entwicklung mit Java
eingegangen. Abschließend wurde ein Ausblick auf zukünftig geplante Entwicklungen in
diesem Umfeld gegeben.
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website with additional information regarding this talk
(www.uni-dortmund.de)
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Requirements Engineering - der Einsatz einer natürlichsprachlichen Methode bei der Ermittlung und Qualitätsprüfung von Anforderungen
-
16:30 - 17:00 at 11.09.2001, in track "NODE"
, in room 'Zeiss Room A' [in session "Software Entwicklung"
starting at 16:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Die hier vorgestellte natürlichsprachliche Methoden des Requirements-Engineering
wurden bereits in einer Vielzahl industrieller Großprojekte erfolgreich angewandt.
Die zitierten Arbeitsergebnisse der Linguisten und Psychologen stellen - übertragen
auf die Softwareentwicklung - ein leicht handhabbares und sehr effektives Werkzeug
zum Erstellen und Prüfen von Prosaanforderungen dar. Die damit erstellten
Anforderungen sind eine optimale Ausgangsbasis für die Systementwicklung, z. B. in
Form einer Objektmodellierung.
Tatsächlich ist es möglich, das von der Informatik geforderte formale Modell, das die
Gesamtheit der Anforderungen bilden soll, mit Hilfe der natürlichsprachlichen
Methoden nicht-formal darzustellen. Somit wird Auftraggeber und Anwender die
Möglichkeit eröffnet, die Beschreibung ihres Problems vollständig zu verstehen. Die
Anwendung dieser Methode erzielte bei zahlreichen Projekten z. B. bei der
Deutschen Flugsicherung oder der Deutschen Post AG große Erfolge.
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Java Game Schnittstellenerweiterung der Standard Java 2 Micro Edition (MIDP) für mobile Endgeräte (Mobiltelefon)
-
16:30 - 17:00 at 12.09.2001, in track "NODE "
, in room 'Zeiss Room A' [in session "J2ME-CORBA-OO"
starting at 16:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Speziell im mobilen Sektor wird sich in naher Zukunft einiges
ändern. Mobiltelefone werden nicht mehr mit wenigen fest installierten
Applikationen ausgeliefert, welche danach nicht erweitert oder gelöscht werden
können. Es werden über das Internet viele verschiedene Programme und Spiele
zum herunterladen angeboten, welche auf verschiedenen Mobiltelefonen
installiert werden können. Dazu eignet sich besonders die
plattformunabhängige Programmiersprache Java, speziell die von Sun
spezifizierte Java 2 Micro Edition, hier die Java CLDC (KVM) und MIDP. Das
Mobile Information Device Profile (MIDP) bietet grundlegende Funktionalität
um auf mobilen Endgeräten, hier speziell auf Mobiltelefonen, einfache
Applikationen und Spiele zu entwickeln. Auf den folgenden Seiten wird eine
Erweiterung der Standard Java MIDP API um eine Java Game API aufgezeigt,
welche auf Siemens Mobiltelefonen getestet und eingesetzt wird und momentan
bei Sun Microsystems als Java JSR bearbeitet wird. Diese Schnittstelle mit
vielen zusätzlichen grafischen Funktionen, wie Spriteunterstützung, Alpha-Blending, Zooming, Rotating und generischen Spiele-Komponenten, sowie
Funktionen für Sound-, Licht-, und Vibratorsteuerung, ermöglicht es, Spiele
besonders einfach zu entwickeln und performant ablaufen zu lassen.
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Specification and Generation of JSP Dialogues with Gently
-
11:30 - 12:00 at 11.09.2001, in track "NODE"
, in room 'Zeiss Room A' [in session "Web-Schnittstellen"
starting at 11:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Servlets give access to CGI style parameter passing through an
object oriented mechanism. Commonly accepted documentation
and testing concepts, when used naively in the context of developing
a servlet based ultra-thin client tier,may consider only the purely
technical parameters (HTTPRequest, HTTPResponse) instead of
the CGI parameters significant for the business logic.
Moreover, the servlet concept is open for polymorphic use of servlets.
One servlet can be designed to respond to different sets of CGI pa-
rameters. However, the servlet mechanism does not perform any
checking on the parameter set.
We define a discipline restricting the use of this mechanism to a
strongly typed concept which is in compliance with best practices.
We propose a formal language called Gently, allowing to document
a JSP based dialogue. This language serves as input to a JSP
generator, producing templates for a complete type safe dialogue.
More formally, our language enables the specification of the system
as the signature of a static object system. The template generator
maps each object to one JSP and each method offered by this object
to a protected region within this JSP.
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Stirred but not Shaken:
Applying Contstraints in Object-Oriented Systems
-
17:30 - 18:00 at 12.09.2001, in track "NODE "
, in room 'Zeiss Room A' [in session "J2ME-CORBA-OO"
starting at 16:30
]
Published paper (.PDF)
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Ein repositorybasierter Ansatz für Prozeßunterstützung in CASE-Werkzeugen
-
17:00 - 17:30 at 11.09.2001, in track "NODE"
, in room 'Zeiss Room A' [in session "Software Entwicklung"
starting at 16:30
]
Marc Monecke
(UNI Siegen, Fachgruppe Praktische Informatik )
Udo Kelter
(UNI Siegen, Fachgruppe Praktische Informatik)
Published paper (.PDF)
Abstract:
Die Entwicklung von Software-Systemen ist eine komplexe und anspruchsvolle Aufgabe. Software-Entwickler werden dabei durch Analyse- und Entwurfsmethoden unterstützt. Diese definieren Konzepte und Notationen zur Systemspezifikation und enthalten Vorgehensmodelle zur Strukturierung der Analyse- und Entwurfsaktivitäten. Kommerzielle CASE-Werkzeuge sind nur für die gängigen Lehrbuchmethoden verfügbar und können nicht an organisationsspezifisch entwickelte oder erweiterte Methoden oder an rollen- und aufgabenspezifische Anforderungen angepaßt werden. Folglich steht in vielen Fällen keine adäquate Werkzeugunterstützung zur Verfügung. Im Papier stellen wir einen Framework-
basierten Ansatz zur Konstruktion einer adaptierbaren Werkzeugunterstützung vor. Neben den Konzepten und Notationen kann auch das Vorgehensmodell beschrieben und zur feingranularen Steuerung des Entwicklungsprozesses genutzt werden. Da CASE-Werkzeuge und prozeßspezifische Management-Werkzeuge
mit dem gleichen Framework konstruiert werden und ein gemeinsames Repository zur Datenverwaltung nutzen, ist eine enge Integration der CASE-Werkzeuge mit dem Prozeß bei gleichzeitiger Reduzierung des Implementierungsaufwands möglich.
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Papers reviewed and accepted by the PC on Generative and Component-based Software Engineering:
XVCL Approach to Separating Concems in Product Line Assets
-
12:30 - 13:00 at 12.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Zeiss Room B' [in session "Software Product Lines"
starting at 11:30
]
Published paper (.HTM)
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Aspect-oriented configuration and adaptation of component communication
-
17:00 - 17:30 at 11.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Reichardt Room' [in session "Aspects"
starting at 16:30
]
Published paper (.HTM)
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AspectJ Paradigm Model: A Basis for Multi-Paradigm Design for AspectJ
-
16:30 - 17:00 at 11.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Reichardt Room' [in session "Aspects"
starting at 16:30
]
Published paper (.HTM)
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Base Class Injection
-
11:00 - 11:30 at 13.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Zeiss Room B' [in session "Generic and Generative Approaches"
starting at 10:30
]
Published paper (.HTM)
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Components, Interfaces and Information Models within a Platform Architecture
-
12:00 - 12:30 at 12.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Zeiss Room B' [in session "Software Product Lines"
starting at 11:30
]
Published paper (.HTM)
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The Role of Design Components in Test Plan Generation
-
17:00 - 17:30 at 12.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Zeiss Room B' [in session "Components and Architecture"
starting at 16:30
]
Published paper (.HTM)
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Generating application development environments for java frameworks
-
18:00 - 18:30 at 12.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Zeiss Room B' [in session "Components and Architecture"
starting at 16:30
]
Published paper (.HTM)
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Generic visitor framework computing statistical estimators
-
10:30 - 11:00 at 13.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Zeiss Room B' [in session "Generic and Generative Approaches"
starting at 10:30
]
Published paper (.HTM)
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An Object Model for General-Purpose Aspect-Languages
-
18:00 - 18:30 at 11.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Reichardt Room' [in session "Aspects"
starting at 16:30
]
Published paper (.HTM)
Abstract:
Aspect-Oriented Programming on the one hand supports a separate treatment of different concerns in software development. On the other hand it provides "weaving" technologies for knitting together such individual concerns in software systems. Since the aspect-oriented approach is an extension of the classical OO-paradigm it requires an enhancement of well-known language con-structs on the meta level. Although some general-purpose aspect languages (GPAL) are available in the meantime, no commonly accepted object model has yet been proposed. Consequently a common terminology is still not available what substantially hinders the spread of good and useful concepts. This paper proposes an object model, which represents the foundation of the GPAL Sally. We compare our model in respect to AspectJ which is by far the most popular and well-established aspect language and, therefore used by a wide community
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website with additional information regarding this talk
(www.cs.uni-essen.de)
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Reflection support by means of template metaprogramming
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11:30 - 12:00 at 13.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Zeiss Room B' [in session "Generic and Generative Approaches"
starting at 10:30
]
Published paper (.HTM)
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Retrieving Software Components Using Directed Replaceability Distance
-
17:30 - 18:00 at 12.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Zeiss Room B' [in session "Components and Architecture"
starting at 16:30
]
Published paper (.HTM)
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Scenario-Based Generation and Evaluation of Software Architectures
-
16:30 - 17:00 at 12.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Zeiss Room B' [in session "Components and Architecture"
starting at 16:30
]
Published paper (.HTM)
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A standard problem for evaluating product-line methodologies
-
11:30 - 12:00 at 12.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Zeiss Room B' [in session "Software Product Lines"
starting at 11:30
]
Published paper (.HTM)
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A version model for aspect dependency management
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17:30 - 18:00 at 11.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Reichardt Room' [in session "Aspects"
starting at 16:30
]
Published paper (.HTM)
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Invited talks from the industry in the non-scientific program:
E-Business:
Effektive B2B Kommunikation durch Komponenten basierte Geschäftsprozesse
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17:30 - 18:30 at 11.09.2001, in track "IND.-INVITED"
, in room 'Zeiss Room B' [in session "Entwicklung/Projektmanagement"
starting at 16:30
]
Sesson slides (.PDF)
Abstract:
Nachdem der Hype des E-Commerce nun abklingt, beginnt die effektive und produktive Nutzung des Internets als Kommunikationsmedium zwischen den Unternehmen. Es werden sich Unternehmens-Netzwerke im Sinne einer Geschäftsprozess orientierten Integration bilden, die, gestützt auf eine intensive Kommunikation, ihre Aufgaben zur Verfolgung der Unternehmensziele partnerschaftlich erledigen. Die Unternehmen bauen zunehmend elektronische Marktplätze auf, die dazu beitragen die Unternehmensziele optimaler zu erreichen. Eine solche Interaktion ist umso effektiver, je automatisierter die Geschäftsprozesse der einzelnen Partner ablaufen und je besser sie miteinander kommunizieren können. Wir werden uns mit Fragen der Integration von Komponenten und den Anforderungen an eine moderne Internet basierte B2B Kommunikation, deren Schlagworte wie BizTalk, Soap und Commerce One bekannt sind, beschäftigen. Am Beispiel des Workflow Servers OptimalFlow und des B2B Nachrichten Servers OptimalBridge soll aufgezeigt werden wie diese Herausforderungen zu lösen sind.
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It´s GREAT, isn´t it?
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17:30 - 18:00 at 12.09.2001, in track "IND.-INVITED"
, in room 'Reichardt Room' [in session "Applikationserver"
starting at 16:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Java gilt als DIE Plattform für die Entwicklung komplexer
internetbasierter e-Business Anwendungen. Dieser
Erfahrungsbericht skizziert die erfreulichen und schmerzhaften
Erkenntnisse, die wir im Rahmen eines solchen Projektes gewonnen haben.
Neben rein technischen werden auch managementrelevante Aspekte
beleuchtet. Unter anderem wird die Frage aufgeworfen: "Brauchen wir
überhaupt Application Server?".
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(www.ebe-online.de/home/pmaierp)
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G++
Graphical Object Technology
Programmieren mit Entwurfsmethoden durch Grafischem Daten- und Ereignisfluss, Objekt-und Petri-Netzen mit ObjectVIEW
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10:30 - 11:00 at 13.09.2001, in track "IND.-INVITED"
, in room 'Reichardt Room' [in session "Entwicklungsmethoden"
starting at 10:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
In dieser Arbeit wird ein Ansatz zur vollgraphischen Programmierung mit Entwurfsmethoden vorgestellt. Ziel ist die extreme Verkürzung der Softwareentwurfsprozesses auch für komplexe verteilte und nebenläufiger Systeme. Von zentraler Bedeutung sind dabei die von CASE-Tools bekannten
Entwurfsmethoden und deren Einbettung in graphische Datenfluss Programmierung. Der vorgestellte Ansatz erlaubt die sofortige Ausführung der mit Entwurfs-methoden erstellten Software durch einen graphischen Inline-Compiler unter bewussten Verzicht auf eine textbasierte Basissprache.
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(www.ObjectVIEW.de oder www.GObjectVIEW.com)
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MANDARAX -
Ein OpenSource Ansatz zur Verwaltung und Verarbeitung von Geschäftsregeln
-
14:30 - 15:00 at 13.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Zeiss Room B' [in session "zu IND-INVITED: XML und Anwendungen"
starting at 14:00
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Regelbasierte Technologien sind ein wesentlicher Bestandteil von neueren, komponentenbasierten Softwarearchitekturen, wie sie heute häufig in e-Commerce Anwendungen auf Basis von ApplicationServer Technologien verwendet werden. Eine „Rule-Engine“ Komponente ermöglicht es, die Geschäftsregeln sehr flexibel zu verwalten und zur Laufzeit zu bearbeiten, und damit diese sehr einfach an sich ändernde Anforderungen anzupassen.
Klassische Ansätze der Logischen Programmierung (wie z.B. PROLOG und CLIPS) sind in Java und J2EE basierende Architekturen schwierig zu integrieren. MANDARAX bietet dem Java Entwickler eine OpenSource Implementierung an, mit der eine existierende Java Anwendung sehr einfach um Elemente der logischen Programmierung erweitert werden kann.
Die MANDARAX Nutzung und Programmierung wird anhand einer einfachen CRM Anwendung gezeigt. Eine erweiterte Version (ORYX) mit einem webbasierenden User Interface kann Online demonstiert werden.
Der vom DFKI im Moment im Entwurf befindliche XML Standard „RuleML“ zur Standardisierung der DarstellungMANDARAX auf Basis der aktullen RuleML v0.8 bereits unterstützt. MANDARAX ist damit der erste frei verfügbare Editor für RuleML. von Wissensbasen (Fakten, Regeln) werden von
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(www.bauer-partner.de, http://www.mandarax.org)
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OptimalJ, die Revolution in der JAVA-Entwicklung
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17:00 - 17:30 at 11.09.2001, in track "WS-Track 1"
, in room 'Abbè Room' [in session "zu IND-INVITED:Java Enterprise Edition / Java in Embedded Systems"
starting at 16:30
]
Sesson slides (.PDF)
Abstract:
Mit seinem neuen und revolutionären Ansatz für die Generierung von J2EE- konformen JAVA-Anwendungen, stellt OptimalJ sicher, dass moderne E-Business-Anwendungen schnell und effektiv auf Basis wiederverwendbarer und leicht wartbarer Komponenten aufgebaut werden. OptimalJ verbindet eine Anzahl etablierter Paradigmen der Anwendungs-Entwicklung: OptimalJ ist Model-, Komponenten-, Standard-, Prozess-, Pattern- und Blueprint-basiert. OptimalJ nimmt dem Entwickler die komplexe Programmierung von Unternehmensweiten J2EE-Anwendungen weitestgehend ab. OptimalJ ermöglicht es, auf Basis der grafischen Darstellung des Geschäftsmodells den Java-Code, der für die Implementierung einer vollständigen n-tier Anwendung notwendig ist, automatisch zu generieren. Dies erfolgt mit Hilfe von vordefinierten Patterns. Mit Hilfe von Pattern werden Komponenten zum Beispiel für Datenbankzugriffe implementiert. Die Blueprints erlauben es dem Entwickler, schnell und effizient neue E-Business-, oder WAP-Anwendungen zu erzeugen. So können auch weniger erfahrene Java-Entwickler schnell Business-Anwendungen entwickeln oder modifizieren. Gleichbleibend hochqualitative J2EE-Anwendungen können in immer kürzerer Zeit erstellt und in Betrieb genommen werden. Bei Bedarf kann der Entwickler in den generierten Komponenten seinen eigenen JAVA-Code ergänzen. OptimalJ stellt immer sicher, dass jederzeit nach Änderung der Patterns oder des Modells neu generiert werden kann, ohne die individuellen Ergänzungen zu verlieren. Dadurch garantiert OptimalJ, dass der Wartungsaufwand für die E-Business-Anwendungen minimal bleibt. Der mit OptimalJ erzeugte Code entspricht den aktuellen Standards von SUN und der OMG.
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Was bringen AOP und GP für die Industrie?
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16:30 - 17:00 at 11.09.2001, in track "IND.-INVITED"
, in room 'Zeiss Room B' [in session "Entwicklung/Projektmanagement"
starting at 16:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Neue Paradigmen bergen oft die langersehnte Lösung für bekannte Probleme. Aspekt-Orientierte Programmierung (AOP) und Generative Programmierung gehören zu einer Reihe neuer Paradigmen für Design und Programmierung von Software-Systemen, die neue Arten von Modularität zur Verfügung stellen. AOP erweitert Objekt-Orientierung und Komponenten-Orientierung nahtlos. AOP arbeitet bei Design und Implementierung mit Aspekten. Aspekte kapseln Eigenschaften und Anforderungen eines Software-Systems, die dieses an mehreren Stellen beeinflussen und somit durchdringen (cross-cutting concerns). Diese neue Art Kapselung war bislang nicht möglich.
Durch Objekt-Orientierung und Komponenten ist es nur in wenigen Fällen
möglich, die Aspekte eines Systems unabhängig voneinander und vom Gesamtsystem getrennt zu modellieren. Neue Werkzeuge, wie z. B. der Weaver AspectJ™, verbinden auf Anforderung die Aspekte mit dem Gesamtsystem.
Fehlt ein Werkzeug, wie bei C++, können Techniken wie GP eingesetzt werden. Praxis-Beispiele für Aspekte sind End-To-End Quality of Service, Thread-Safety, Monitoring, History und Transaktionsbehandlung. Die Werkzeuge und Programmier-techniken für AOP erlauben Design und Implementierung von Aspekten in Projekten für die Programmiersprachen Java und C++.
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(mhpa83sc.mchp.siemens.de/~AOP/Start oder pizpalue.mchp.siemens.de/~dominick/LUTZ/dominick.html)
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Transfer of Product Line Technology into Industry
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11:00 - 11:30 at 13.09.2001, in track "IND.-INVITED"
, in room 'Reichardt Room' [in session "Entwicklungsmethoden"
starting at 10:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
The motivation for almost every technology transfer project is an organization's problem or goal. Software reuse is a discipline that is a promising candidate for improvement activities in case of many problems software organizations typically have. Nevertheless software reuse (and product line engineering) is only one of many fields in which an organization can improve. The theory and experiences in transfering product line engineering into industry are presented at the conference.
This paper describes the starting point of the presentation: it motivates product line engineering, briefly describes its history, and introduces PuLSE™ (Product Line Software Engineering) .
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(http://www.iese.fhg.de)
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Deutsche Java Entwickler Konferenz:
Young Entrepreneurs Workshop:
GI Fachgruppentagung "Objektorientierte Software-Entwicklung":
Bericht über die Arbeit der Fachgruppe und der Arbeitskreise
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18:00 - 18:40 at 11.09.2001, in track "WS-Track 2"
, in room 'Ehrhardt Room' [in session "8.Fachgruppentreffen der GI-Fachgruppe 2.1.9 - Objektorientierte Software-Entwicklung"
starting at 16:30
]
Published paper (.PDF)
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(www.upb.de/cs/GI-FG219/)
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Diskussion über zukünftige Aktivitäten
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18:40 - 19:20 at 11.09.2001, in track "WS-Track 2"
, in room 'Ehrhardt Room' [in session "8.Fachgruppentreffen der GI-Fachgruppe 2.1.9 - Objektorientierte Software-Entwicklung"
starting at 16:30
]
Published paper (.PDF)
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(www.upb.de/cs/GI-FG219/)
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Domain Engineering informationslogistischer Anwendungen
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17:20 - 18:00 at 11.09.2001, in track "WS-Track 2"
, in room 'Ehrhardt Room' [in session "8.Fachgruppentreffen der GI-Fachgruppe 2.1.9 - Objektorientierte Software-Entwicklung"
starting at 16:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Die Fachgruppe 'Computergestützte Informationssysteme' (CIS) der TU Berlin erarbeitet seit einigen Jahren in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum
Informationslogistik des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik
ISST Konzepte zur Entwicklung informationslogistischer Anwendungen ([1], [2]).
Die Informationslogistik (ILOG) hat das Ziel, die individuelle Informations-
versorgung zu verbessern, indem die spezifischen Bedürfnisse bzgl. der ILOG-
Dimensionen Inhalt, Zeit, Ort und Präsentation berücksichtigt werden. Beispiel-
Anwendungen, die am Fraunhofer ISST entwickelt wurden, sind etwa das Unwet-
terfrühwarnsystem '@ptus weather', der Weckdienst 'w@ke up', der die aktuelle
Stausituation berücksichtigt, oder der Abonnement-Dienst '@ptus news'.
Basis für eine schnelle Entwicklung solcher Anwendungen bildet der Ansatz
des Domain Engineerings ([3]). ILOG-Anwendungen werden als eine Systemfamilie aufgefasst, denen eine gemeinsame Architektur sowie gemeinsame Basiskomponenten zugrundeliegen. Die Varianten ergeben sich durch die spezifische Konfiguration der Komponenten, die bestimmt, in welcher Art und Weise die ILOG-Dimensionen gewichtet und kombiniert werden. Das anwendungsspezifische Zusammenspiel der Komponenten bezeichnen wir als ILOG-Kernprozess. Er umfasst die Bedarfsangabe eines Nutzers, die Überwachung relevanter Ereignisse und die Informations-ermittlung, -aufbereitung und -zustellung.
Die Entwicklung wird konkret durch das Werkzeug GENIA (Generative Entwicklung informationslogistischer Anwendungen) unterstützt. Es beinhaltet ein Feature Modell der Varianten von ILOG-Anwendungen und ihre Auswirkungen auf den ILOG-Kernprozess. Ausgehend von einer Spezifikation der gewünschten Eigenschaften einer ILOG-Anwendung kann so ein erster ILOG-Kernprozess,d.h. eine geeignete
Konfiguration der Komponenten abgeleitet werden. Der Prozess wird als UML Activity Diagramm dargestellt und kann manuell an konkrete Gegebenheiten angepasst werden. Aus dem endgültigen Modell werden automatisch die den Prozess realisierenden Software-Komponenten generiert.
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(http://cis.cs.tu-berlin.de/Forschung/Projekte/ilog.html)
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Zur Klassifikation von Patterns
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16:40 - 17:20 at 11.09.2001, in track "WS-Track 2"
, in room 'Ehrhardt Room' [in session "8.Fachgruppentreffen der GI-Fachgruppe 2.1.9 - Objektorientierte Software-Entwicklung"
starting at 16:30
]
Peter Fettke
(TU Chemnitz, Information Systems & Management)
Peter Loos
(TU Chemnitz, Information Systems & Management)
Published paper (.PDF)
Abstract:
„Patterns are proven solutions to recurring design problems.“[Copl00, S. 1604] In der Literatur sind inzwischen zahlreiche Muster dokumentiert. Exemplarisch sei hier auf die Übersicht von [Risi00] verwiesen, in der über 1000 Muster nachgewiesen sind. Es ist offensichtlich, daß eine rein sequentielle Suche in dieser Mustermenge nicht effizient ist. Vielmehr wird ein Ordnungssystem benötigt, um für spezifische Problemstellungen geeignete Muster wiederauf-zufinden.
In dem Beitrag werden zunächst Anforderungen an ein Ordnungssystem für Muster
entwickelt. Ein Ansatz sollte formal-wissenschaftlichen Kriterien wie Voll-
ständigkeit, Präzision und Konsistenz genügen. Ferner sollte zum einen die Erweiterbarkeit und zum anderen die Benutzbarkeit des Ordnungssystems gewährleistet sein.
Schließlich sollte die Erstellung und Anwendung eines Ordnungssystem dem Prin-zip der Wirtschaftlichkeit unterliegen. Zwischen diesen Anforderungen bestehen
Zielkonflikte.[FeLo00]
Im zweiten Teil des Beitrages werden verschiedene Ordnungssysteme für Muster
vorgestellt. Die präsentierten Ansätze umfassen einerseits Arbeiten, die sich direkt mit der Klassifikation von Mustern beschäftigen.[bspw. Tich97; Risi00] Anderseits werden auch Ordnungssysteme beschrieben, die von den Autoren bekannter Musterbücher verwendet werden.[bspw. GHJV95; CoSc95; Busc96; SSRB00]
Der dritte Teil des Beitrages bewertet die beschriebenen Ordnungssysteme im Hin-blick auf die zuvor erarbeiteten Anforderungen. Es zeigt sich, daß die bisher verwendeten Ordnungssysteme wenig befriedigen. Beispielsweise werden in [Risi00]
betriebswirtschaftliche Kategorien wie Banking oder Accounting technischen
Merkmalen wie Analysis, GUI Development ohne nähere Erläuterung gleichgeordnet.
Abgeschlossen wird der Beitrag mit Überlegungen, wie ein leistungsfähiges
Ordnungssystem für Muster ausgestaltet sein könnte. Beispielsweise könnten Muster hinsichtlich verschiedener Aspekte wie fachliche Anwendungsdomäne im Allgemeinen, betriebswirtschaftliche Anwendungsdomäne im Besonderen, technische
Anwendungsdomäne, Phase in der Softwareentwicklung und Implementierungssprache
klassifiziert werden. Eine derartige Aspekt-basierte Klassifikation ist ein
vielversprechender Ansatz zur Systematisierung von Mustern.
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(www.isym.tu-chemnitz.de)
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Begrüßung
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16:30 - 16:40 at 11.09.2001, in track "WS-Track 2"
, in room 'Ehrhardt Room' [in session "8.Fachgruppentreffen der GI-Fachgruppe 2.1.9 - Objektorientierte Software-Entwicklung"
starting at 16:30
]
Published paper (.PDF)
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(www.upb.de/cs/GI-FG219/)
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Young Researchers workshop on Generative and Component-based Software Engineering:
Applying Aspect-Oriented Programming Ideas in a
Component Based Context: Composition Adapters
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11:30 - 11:50 at 11.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Reichardt Room' [in session "Young Researchers Workshop on Generative and Component-Based Software Engineering (Teil 2)"
starting at 11:30
]
Published paper (.PDF)
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Building Domain Models from Legacy Documentation Assets
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12:10 - 12:30 at 11.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Reichardt Room' [in session "Young Researchers Workshop on Generative and Component-Based Software Engineering (Teil 2)"
starting at 11:30
]
Isabel John
(Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE))
Published paper (.PDF)
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Efficient Variability Treatment based on XML
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12:50 - 13:10 at 11.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Reichardt Room' [in session "Young Researchers Workshop on Generative and Component-Based Software Engineering (Teil 2)"
starting at 11:30
]
Published paper (.PDF)
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Generative Container Implementation in C++
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10:20 - 10:40 at 11.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Reichardt Room' [in session "Young Researchers Workshop on Generative and Component-Based Software Engineering (Teil 1)"
starting at 10:00
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
The STL offers a broad selection of efficient container types. But their applicability for, e.g., graph type definitions suffers from several shortcomings. Extensions to the container interface are suggested to introduce appropriate solutions. Finally, a sketch of a mixin layer hierarchy is presented that facilitates generative creation of container types which offer the new features.
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Handling Variants in a Product Family
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12:30 - 12:50 at 11.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Reichardt Room' [in session "Young Researchers Workshop on Generative and Component-Based Software Engineering (Teil 2)"
starting at 11:30
]
Published paper (.PDF)
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Information Collection and Investigation for Software Process Improvement - A Case Study
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10:00 - 10:20 at 11.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Reichardt Room' [in session "Young Researchers Workshop on Generative and Component-Based Software Engineering (Teil 1)"
starting at 10:00
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
This paper outlines some research questions in relation to software process improvement. Software process improvement should be a continuous activity where you go through with a set of activities to achieve a higher level of maturity. These activities can be seen as a four step process; information collection and investigation, decision making and planning, implementation, and evaluation. This paper focuses on the first step and presents a case study that show some experience with investigation and information gathering for software process improvement. The case study illustrates how several sources of information may be combined to provide necessary information to identify goals and leverage points.
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Modeling Variability with UML
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13:10 - 13:30 at 11.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Reichardt Room' [in session "Young Researchers Workshop on Generative and Component-Based Software Engineering (Teil 2)"
starting at 11:30
]
Published paper (.PDF)
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Object Behavior Adaptation by (Re-)assignment of Property Implementations
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11:50 - 12:10 at 11.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Reichardt Room' [in session "Young Researchers Workshop on Generative and Component-Based Software Engineering (Teil 2)"
starting at 11:30
]
Boris Bachmendo
(Universität Essen, Data Management Systems and Knowledge Representation)
Published paper (.PDF)
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The Programming Language Gilgul
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10:40 - 11:00 at 11.09.2001, in track "GCSE"
, in room 'Reichardt Room' [in session "Young Researchers Workshop on Generative and Component-Based Software Engineering (Teil 1)"
starting at 10:00
]
Published paper (.PDF)
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Workshop on "Java und Databases: Persistence Options":
Workshop on "Product Line Engineering - The early steps: Planning, Managing and Modeling":
Organizational Embedding of Product Line Development - WS-Chair:
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10:30 - 11:30 at 13.09.2001, in track "WS-Track 2"
, in room 'Ehrhardt Room' [in session "Product Lines "
starting at 10:30
]
Published paper (.PDF)
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Workshop on "Lehre objektorientierter Konzepte":
Einsatz von objektorientierten Technologien uns Softwareentwicklungsprozessen in der Lehre
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12:30 - 13:00 at 12.09.2001, in track "WS-Track 2"
, in room 'Ehrhardt Room' [in session "LOOK Teil 2"
starting at 11:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Abstract: Der Einsatz objektorientierter Technologien ist seit längerer Zeit
Standard in der Lehre. Oftmals fehlt es aber an deren sinnvoller Umsetzung im
Rahmen von Projekten. Aus diesem Grunde wird an der Fachhochschule Ulm
seit drei Semestern im Fach "Allgemeine Informatik" (Studienarbeiten) die
Nutzung von OO-Technologien praktiziert. Die Studenten arbeiten in Gruppen
in Form von Projektteams zusammen. Bei der Erstellung der Software ist ein
Softwareentwicklungsprozess obligatorisch. Die Erfahrung nach einigen
Semestern zeigt, dass dadurch die Qualität der Software deutlich gesteigert
werden konnte und auch die Projektarbeit in Teams erfolgreich geübt werden
kann.
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Erfahrungen mit dem Einsatz von Rollenspielen zur Einführung in die objektorientierte Denkweise
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15:00 - 15:30 at 12.09.2001, in track "WS-Track 2"
, in room 'Ehrhardt Room' [in session "LOOK Teil 3"
starting at 14:00
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Kurzfassung. In der Weiterbildung ist es notwendig, Lernenden schnell einen
ersten und grundlegenden Eindruck der objektorientierten Denkweise zu ver-mitteln.
Der Autor verwendet in seinen Schulungen für die initiale Motivation
ein einfaches Rollenspiel. Dieser Beitrag beschreibt zunächst kurz die Ziel-setzungen,
den Aufbau und die konkrete Gestaltung dieses Rollenspiels, um
dann die durch diese Lernform vermittelbaren Erfahrungen zu diskutieren. Den
Abschluss des Beitrags bildet eine Zusammenfassung der beim Einsatz durch
den Autor gesammelten Erfahrungen.Mit Vorbereitung und Aufarbeitung müssen für das Rollenspiel immerhin bis zu zwei
Stunden angesetzt werden. Auf den ersten Blick scheint dies ein hoher Aufwand für
eine Einführung zu sein, die lediglich einige zentrale Prinzipien der objektorientierten
Denkweise nahebringt. Die Erfahrungen des Autors mit diesem Einstieg zeigen jedoch,
dass sich der Aufwand im Verlauf der Schulung rentiert, und zwar insbesondere in den
folgenden drei Bereichen:
• Der Autor ist überzeugt, dass für erfahrene Entwickler die Hürde zum Erlernen von
Objektorientierung nicht in deren technischen Konzepten liegt. Die Lernenden
werden vielmehr durch eine vorschnelle Zuordnung der grundlegenden Prinzipien
zu bekanntem Wissen gehemmt. Die aus dem Rollenspiel gewonnen Erfahrungen
sollen solchen irreführenden Schlussfolgerungen initial entgegenwirken.
• Der Lernende wird bereits am Anfang der Schulung mit dem Begriff des Objekts
und der Funktionsweise objektorientierter System als dem Resultat objektorientier-ter
Entwicklung vertraut gemacht. Damit wird ein Ziel definiert, die Konstruktion
solcher Systeme, auf das während der gesamten Schulung hingearbeitet werden.
• Das Rollenspiel verschafft den Lernenden und dem Moderator gemeinsames
Wissen über ein funktionstüchtiges, objektorientiertes System, das insbesondere
immer dann zur Konstruktion weiterer Beispiele herangezogen werden kann, wenn
Objektstrukturen oder Kommunikationsverbindungen diskutiert werden. Jeder
Dozent wird bei Verständnisschwierigkeiten und Fragen gerne an ein verstandenes
Beispiel anknüpfen. Nach Einschätzung des Autors kann hierdurch während einer
zweitägigen Schulung der Aufwand für das Rollenspiel zurückgewonnen werden.
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Introducing Objects to Novices in Six Days, A use case centered approach for teaching object-oriented development
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16:30 - 17:00 at 12.09.2001, in track "WS-Track 2"
, in room 'Ehrhardt Room' [in session "LOOK Teil 4"
starting at 16:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
This paper outlines a six-day course on object-oriented analysis,
de-sign and implementation. The course was designed as part of a retraining
course, which lasted seven weeks. Within the course, we emphasized the
impor-tance of analysis. The participants analyzed a hotel management system
on the basis of a short movie outlining the job of a hotel employee. Real
world use cases were derived from this movie. In the following steps, the
participants used a case tool to perform design and implementation. Our
experiences show that it is possible to get a good understanding on analysis
and design after three days. The success for the implementation phase was
satisfying.
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Learning to teach - Learning to learn Patterns and Pedagogy, a winning team
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15:30 - 16:00 at 12.09.2001, in track "WS-Track 2"
, in room 'Ehrhardt Room' [in session "LOOK Teil 3"
starting at 14:00
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Abstract. Pedagogical 1 Patterns capture successful experiences of learning and
teaching OT, from industry or academia, in a homogeneous, easily accessible
format. The Pedagogical Patterns Project started during OOPSLA '95, made its
first public appearances at ECOOP '96 and then TOOLS USA '96; the first
workshop was held at OOPSLA '96. Many sessions have been held at numerous
conferences in America and Europe and more then 50 teaching techniques
written in pattern format have been collected. The patterns themselves have
proved to be useful, and have helped educators to explore and exchange their
teaching experiences.
Conclusions
In general, teaching is about flexibility. Every teacher should have a set of techniques
to run a good seminar. A teacher should collect these effective techniques over time,
perhaps creating a personal pattern language or finding new patterns to add to this
pattern language.
Specific examples are indeed very valuable, but for being widely usable the essence
has to be factored out so they can be shared as patterns. Combining those patterns in a
pedagogical framework, should allow to improve the quality of the process of
learning object technology by providing teachers the information on how to solve the
problems that arise when teaching and learning object technology.
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Lehre objektorientierter Konzepte auf der Basis von Smalltalk und Java
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12:00 - 12:30 at 12.09.2001, in track "WS-Track 2"
, in room 'Ehrhardt Room' [in session "LOOK Teil 2"
starting at 11:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Abstract. Als primäres Ziel der Anfängerausbildung in Informatik wird die Vermittlung konzeptioneller Inhalte der Objekt-orientierung angesehen, ohne daß die handwerklichen Programmierkenntnisse vernachlässigt werden sollen. Smalltalk mit den beiden sprachkonzeptuellen Grundcharakteristiken Minima-lität und Orthogonalität bietet den Freiraum, die Lehre von Anfang auf objekt-orientiertes Denken zu konzentrieren. Das Erlernen von Java kann darauf auf-bauend relativ zügig erfolgen. Es werden Erfahrungen, Vorteile und Probleme eines kombinierten Smalltalk/Java-Lehrkonzeptes diskutiert.
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Verwendung objektorientierter Konzepte im Software-Praktikum
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11:30 - 12:00 at 12.09.2001, in track "WS-Track 2"
, in room 'Ehrhardt Room' [in session "LOOK Teil 2"
starting at 11:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
In einem Praktikum am Ende des Grundstudiums, in dem
die Programmierausbildung in einer objektorientierten Sprache erfolgt, werden
Studentengruppen komplexe realitätsnahe Aufgaben gestellt. Die Analyse der
Lösungen zeigt, dass objektorientierte Konzepte beherrscht werden. Durch eine
Befragung der Studierenden wird überprüft, ob ihre eigene Einschätzung mit
den Beobachtungen übereinstimmt.5 Zusammenfassung und Bewertung
Im Software-Praktikum können wir den souveränen Einsatz der Objektorientierung,
die Beherrschung der neu erlernten Konzepte beobachten. Die Klassen aus den Java-Bibliotheken
werden an die eigenen Anforderungen angepasst, um graphische Benut-zungsschnittstellen
zu gestalten und komplexe Datenstrukturen aufzubauen.
Da es in einem studentischen Praktikum in der Regel keine Wiederverwen-dung
von selbst entwickelten Klassen gibt, besteht für studentische Software-Entwickler
keinen äußeren Grund, allgemeingültige Klassen zu entwerfen, die durch
Spezialisierung an die aktuelle Aufgabenstellung angepasst werden. Deshalb finden
sich in erster Linie Lösungen, die genau auf das gegebene Problem zugeschnitten sind.
Aus dem gleichen Grund finden wir auch keine Redefinition, außer der Redefinition
von abstrakten Methoden.
In einem Praktikum besteht das Problem, dass die Teams aus Studierenden
mit heterogenem Kenntnisstand zusammengesetzt sind. Die Lösungen werden gemein-sam
erarbeitet und verbergen die Unwissenheit einzelner, die sich aus manchen Frage-bögen
ablesen lässt. Die vorgestellten empirischen Ergebnisse belegen aber, dass die
große Mehrheit die in der Grundausbildung vermittelten objektorientierten Konzepte
kreativ und sinnvoll zur Lösung der Aufgaben einsetzt.
Die Meinungsäußerungen zeigen, dass Objektorientierung als sinnvoll ange-sehen
wird und sich die Studierenden in ihrem Gebrauch sicher fühlen. Durch ein
Praktikum am Ende des Grundstudiums erwerben die Studierenden Erfahrungswissen
in der Verwendung objektorientierten Konzepte und vertiefen ihre Kenntnisse.
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MIK, Workshop on "Multimediale Informations- und Kommunikationssysteme":
Analyse und Design von Geschäftsprozessen mit der Unified Modelling Language (UML) - Erfahrungsbericht
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16:30 - 17:15 at 12.09.2001, in track "WS-Track 1"
, in room 'Abbè Room' [in session "MIK Netzwerkmanagement"
starting at 16:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Geschäftsprozesse in Unternehmen sind komplexe Vorgänge, sowohl in technischer als auch in sozialer Hinsicht, an denen Menschen als auch EDV-Systeme beteiligt sind. Da die Qualität der Abwicklung der Geschäftsprozesse einen weitreichenden
Einfluß auf den Erfolg eine Unternehmens hat, sollten die Geschäftsprozesse nicht ohne Unterstützung von strukturierten Analyse- und Entwurfsmodellen erstellt bzw. optimiert werden. Gegenstand dieses Beitrags ist es, Möglichkeiten zum Einsatz objektorientierter Entwurfsmodelle auf Basis der UML zur Analyse, Design und Optimierung von Geschäftsprozessen aufzuzeigen, die auch zur Einbindung der benötigten EDV-Systeme in die Analyse und Planung der Geschäftsprozesse verwendet werden können.
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(www.controlware.de)
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The Anchor and Linking Concept of a Meta System for Existing Digital Libraries
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10:30 - 11:00 at 12.09.2001, in track "WS-Track 1"
, in room 'Abbè Room' [in session "MIK Dokumentenmanagement in Multimediasystemen "
starting at 10:00
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
In this paper we describe the anchor and linking concept of a meta system for existing digital library systems. We show how we manage anchors and links, which are stored separatly from the actual documents in a meta system, in an object oriented manner.
Our approach is already implemented in the system OMNIS/2, which is an advanced meta system for existing digital library systems and enhances existing digital library systems or retrieval systems by additional storing and indexing of user-defined multimedia documents, automatic and personal linking concepts, annotations, filtering and personalisation.
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(www.tu-muenchen.de)
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Die Aufbereitung von Suchergebnissen mittels Visualisierungstechniken
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12:15 - 13:00 at 12.09.2001, in track "WS-Track 1"
, in room 'Abbè Room' [in session "MIK Dokumentenmanagement in Multimediasystemen Teil 2"
starting at 11:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Im Gegensatz zu den inzwischen hoch entwickelten Technologien zur Dokumentensuche ist die Präsentation der Ergebnisse von Suchmaschinen nach wie vor nahezu ausschließlich auf eine unübersichtliche, schlecht handhabbare textuelle Darstellung in Lis tenform begrenzt. Dieser Beitrag beschreibt einen Vorschlag zur Beseitigung dieses Mißverhältnisses mittels Methoden der Computergrafik, Filtertechniken und Dokumentenmanagement.
Zusammenfassung
Das Ziel besteht also nicht nur in einer visuell erfaßbaren bedeutungstragenden Form der grafischen Darstellung von Ergebnissen einer Dokumentensuche, sondern in einem System zur Informationsaufbereitung, das über offene Schnittstellen nach außen verfügt, erweiterbar, anpaßbar und auch plattformunabhängig ist.
Noch dazu kann dieses System an eine beliebige Suchmaschine gekoppelt werden, die in der Lage ist, die Schnittstelle zur Übergabe der Suchergebnisse zu bedienen.
Aufgrund der Erweiterbarkeit kann das System perspektivisch jedem Anwender eine
Visualisierung anbieten, die seinen persönlichen Preferenzen entspricht.
Durch die Kombination von Visualisierung und einer Reihe von Filtern wird vom
System sowohl die „zielgerichtete Suche“ auf der Suche nach einem ganz bestimmten Dokument als auch die „unscharfe Suche“ – also auf der Suche nach Themen oder Gebiet (Themenkomplex) – gut unterstützt.
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(www.tu-ilmenau.de)
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A Component-based Architecture for Streaming Media
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14:30 - 15:00 at 12.09.2001, in track "WS-Track 1"
, in room 'Abbè Room' [in session "MIK Multimediasysteme"
starting at 14:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
This paper describes the design and implementation of a component based distributed multimedia application that was developed to investigate a new design principle for resource-efficient layered system architectures. In order to provide flexible and adaptable application scenarios, different applications are composed from three basic generic component types. Combining different component types with different types of interaction and locating them on different nodes of a distributed system then results in large distributed multimedia applications where each application has different types of sophisticated resource requirements.
Beyond the scope of our test-bed we believe that this component-based architecture is well suited for general large scale streaming media applications such as viedeo-conferencing and video on demand services.
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Meta Directory - integrierendes Element in einer verteilten, heterogenen IT/TK-Landschaft (Erfahrungsbericht)
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17:45 - 18:30 at 12.09.2001, in track "WS-Track 1"
, in room 'Abbè Room' [in session "MIK Netzwerkmanagement"
starting at 16:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Meta Directory, das neue Paradigma im Bereic h der Verzeichnisdienste, verspricht ein hohes Integrationspotential. Im Netzwerklabor der Technischen Universität Ilmenau konnten erste Erfahrungen beim Einsatz eines
integrierenden Verzeichnisdienstes gesammelt werden. Der in diesem Beitrag
vorgestellte Prototyp für ein Corporate Directory an der Technischen Univer-sität Ilmenau verdeutlicht die Vorgehensweise bei der Einführung eines Meta
Directory und zeigt die Probleme sowie erste Ansätze zu deren Lösung auf.
Zusammenfassung und Ausblick
Im Netzwerklabor der TU Ilmenau existiert ein Prototyp für die verzeichnis-basierte Netzwerkadministration und Benutzerverwaltung. Bei seiner Realisierung konnten erste Erfahrungen gesammelt und zusammengefasst werden. Zum Entwurf des Verzeichnisbaumes sollte möglichst das Standardschema bzw. das mit dem Produkt gelieferte Kernschema zum Einsatz kommen, was vor allem zu einer guten Unterstützung im strukturellen Bereich führt. In diesem Zusammenhang sind weit verbreitete Verallgemeinerungen, wie zum Beispiel Common Name und Canonical Name, sehr hilfreich. In der Diskussion mit den verantwortlichen Administratoren zeigte sich, dass eine weitgehende Autonomie der angeschlossenen Teilsysteme gewährleistet sein muss. Systemspezifisch sensible Daten sollten möglichst im Zielsystem verbleiben, systemübergreifende Informationen von allgemeinem Interesse gehören in das Meta Directory, um ein Optimum beim Aufwand für Partitionierung, Replikation und Synchronisation zu erreichen.
Das eingesetzte Produkt DirX Meta Directory von der Siemens AG verfügt über
einen X.500-konformen Verzeichnisdienst, läuft sehr stabil und kann unter Microsoft Windows und diversen Unix-Systemen zum Einsatz kommen. Partitionierung und Replikation sind mit X.500 standardisiert und bei DirX Meta Directory leistungsfähig umgesetzt, was bei reinen LDAP-Produkten zur Zeit noch proprietär ist. DirX Meta Directory verwendet die Tool Command Language (TCL) als Script-Sprache, die sich als sehr geeignet für den Prozess des Prototyping erwies. Außerdem bietet DirX Meta Directory ein leicht erweiterbares Rahmenwerk zur Entwicklung von Web-Benutzerschnittstellen.
Das mit DirX Meta Directory gelieferte Kernschema lässt jedoch gerade im Bereich des Netzwerkmanagement zahlreiche Wünsche offen.
Für die Fortführung der Arbeiten wird ein umfangreiches Projekt mit nicht zu
vernachlässigenden Investitionen erwartet. Der Entwurf der Ablaufstrukturen und die Spezifikation der Konnektoren geht mit einer gründlichen Analyse der
Geschäftsprozesse einher. Deshalb nimmt eine universitätsinterne Arbeitsgruppe,
bestehend aus Administratoren und anderen interessierten Mitarbeitern, die
Analysearbeit auf. Weiterhin soll die universitätsübergreifende Zusammenarbeit, zum Beispiel mit der FH Schmalkalden, der Universität Erfurt und der Bauhaus -Universität Weimar weiter ausgebaut werden.
Im Rahmen des Corporate Directory der TU Ilmenau steht derzeit das Konfigurations-management für das Netzwerk im Mittelpunkt der Betrachtungen. Weiterhin wird über eine Werkzeugunterstützung bei der Einrichtung der Konnektoren und eine möglichst automatische Auswertung von Schemainformationen aus dem Zielsystem mit nachfolgender dynamischer Schemaanpassung nachgedacht. Im Verlauf des Projekts sollte sich das Netzwerklabor der TU Ilmenau zu einem Kompetenzpunkt im Bereich Meta Directory entwickeln.
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Performance von XML-RPC
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17:15 - 17:45 at 12.09.2001, in track "WS-Track 1"
, in room 'Abbè Room' [in session "MIK Netzwerkmanagement"
starting at 16:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Auf XML basierende RPC Mechanismen stellen einen praktikablen Ansatz zur Nutzung von Diensten in heterogenen Systemen dar.
Durch die aufwendige Kodierung der zu übertragenden Informationen ist jedoch mit Leistungsengpässen zu rechnen. Der folgende Beitrag zeigt anhand des Beispiels von XML-RPC einige performancekritische Schwachpunkte auf. Die getroffenen Aussagen sind sinngemäss auch auf andere XML basierende RPC Systeme wie SOAP übertragbar.
Zusammenfassung
Die obigen Testfälle haben gezeigt, das die Kodierung und Übertragung von Remote
Procedure Calls mittels XML einen nicht zu vernachlässigenden Anteil an Rechen-leistung vor allem zur Dekodierung von Request benötigt. Die Tests erstrecken sich ausschliesslich auf die Betrachtung der Struktur der im RPC übergebenen Daten, lassen sich jedoch direkt auf Aussagen über das Verhalten analog strukturierter Responses zum Klient übetragen.
Allein der reine Methodenaufruf und die Übermittlung eines einzelnen Rückgabe-wertes erfordern einen teils um mehrere Größenklassen höheren Aufwand als vergleichbare andere Systeme. Dieser Mehraufwand liegt in der aufwendigen Dekodierung der XML Daten begründet. Die explizite Typkodierung der Übertragungsparemeter macht es notwendig, die Typen jeweils beim Empfang zu dekodieren. Durch die Typkodierung mittels XML sind dazu rechenzeitintensive Stringoperationen notwendig, um zunächst die XML-Tags zu lokalisieren, zu identifizieren und die kodierten Daten in eine programmierspracheninterne
Repräsentation zu überführen. XML-RPC eignet sich vor allem für die Übertragung von Daten, die keine starke interne Strukturierung aufweisen. Beim Transfer von längeren Listen oder umfangreichen Strukturen ist mitmassiven Performanceeinbrüchen zu rechnen. Die Übertragung unstrukturierter Daten sollte weit geringeren Einfluss auf die benötigte Rechenleistung haben.
Interessant ist die Übertragbarkeit der getroffenen Aussagen auf alle nach ähnlichen Prinzipien wie XML-RPC arbeitenden Systemen. Hier ist vor allem das Simple Object Access Protocol (SOAP)[3] zu nennen, welches intern ähnliche Mechanismen wie XML-RPC verwendet, dabei aber wesentlich komplexer ist. Die zur Übertragungsleistung eines SOAP basierten Systems notwendigen Aussagen lassen sich so direkt aus den Aussagen über XML-RPC ableiten. Auch hier werden stark strukturierte, umfangreiche Daten zu ähnlichen Performanceanforderungen führen und einzelne Requests kaum schneller als in den gezeigten Beispielen abgearbeitet werden können.
Trotz allem bieten XML basierte RPC Mechanismen einen idealen Zugang zu wenig
frequentierten Diensten oder zu Diensten, deren Aufruf und Rückgabeparameter
einfach gehalten sind. Durch die Ansprechbarkeit aus den unterschiedlichsten Entwicklungssystemen lassen sich so schnell und unkompliziert verteilte Systeme in heterogenen Umgebungen realisieren.
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Performanz von XML-Datenbanksystemen
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10:00 - 10:30 at 12.09.2001, in track "WS-Track 1"
, in room 'Abbè Room' [in session "MIK Dokumentenmanagement in Multimediasystemen "
starting at 10:00
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Die heute rasch zunehmende Menge an XML-Daten verlangt immer mehr nach einer effizienten Speicherung und Indizierung in Datenbanksyste-men.
In diesem Papier stellen wir erste Performanzmessungen bezüglich Einspoolen, Suchen, Ändern und Wiederzusammensetzen komplexer XML-Dokumente für vier völlig unterschiedliche XML-Datenbanksysteme vor: Tamino, eXcelon, Poet und Oracle, letztere in beiden Varianten: nested Tables und Varrays. Dabei ergeben sich für ein zweidimensional skalierbares „Real-World“-Beispiel (Lieferanten und Produkte), erstaunlicherweise gänzlich unterschiedliche Ergebnisse und Eignungen.
Zusammenfassung
In diesem Papier stellten wir erste Performanzmessungen bezüglich Einspoolen,
Suchen, Ändern und Wiederzusammensetzen komplexer XML-Dokumente für vier
völlig unterschiedliche XML-Datenbanksysteme vor: Tamino, eXcelon, Poet und
Oracle, letztere in beiden Varianten: nested Tables und Varrays. Bei der Auswertung der Messungen zeigt sich, dass Oracle8i unter den genannten Vorraussetzungen am besten geeignet ist für die Arbeit mit XML-Dokumenten. Poet liegt im Zeitverhalten dagegen weit dahinter.
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A Proactive Concept for QoS Supports in Wireless Networks
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15:00 - 15:30 at 12.09.2001, in track "WS-Track 1"
, in room 'Abbè Room' [in session "MIK Multimediasysteme"
starting at 14:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
The End-to-End Quality of Service (end -to-end QoS) is an important factor in the design of the next generation of mobile wireless networks. In this paper, we propose a proactive concept for QoS supports in wireless multimedia
communication networks. The concept is based on a traffic scheduling mechanism, a compensation model for wireless loss, a bandwidth estimator for verifying the wireless link condition and the available bandwidth. In this concept, a QoS proxy is located at the base station of the wireless networks and a QoS agent is in the mobile endsystem. The user feedback is realized by a user interface and is used for adjusting the needed QoS required by the user itself.
The concept is furthermore characterised by the gathering of queue lengths of
packet flows and the calculating of the loss probability for QoS monitoring in
QoS proxy. A rate control protocol for TCP friendly flows is devel oped for
achieving end-to-end QoS guarantee.
Conclusion
Providing QoS guarantee is an important issue in the design of the next generation of mobile wireless networks due to the special nature of the transmission over air. Because of the wireless bit error and other environment factors, the well-known QoS concepts for the wired networks can not be directly applied to the wireless networks, calling for other new solutions. We presented in this paper a such new concept: the proactive concept for QoS supports. As indicated, the concept considers the wireless link especially using various components such as bandwidth estimator, compensator, traffic scheduling, loss management, user profile and user feedback. For the end-to-end route, we developed a rate control prot ocol for TCP-friendly flows. The protocol and some of the concept components were probed using a labor environment withthree computers, one simulates the base station and the others simulate the
endsystems. We are investigating on the further analysis and simulation of the
concept using the NS-tool.
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(www.tu-ilmenau.de)
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XML und Semantik
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11:30 - 12:15 at 12.09.2001, in track "WS-Track 1"
, in room 'Abbè Room' [in session "MIK Dokumentenmanagement in Multimediasystemen Teil 2"
starting at 11:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Der Beitrag beschreibt, in welcher Weise XML, XML -Schema, RDF und RDF -Schema geeignet sind, Semantik in maschinenverständlicher Weise zu kodieren.
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(www.tu-ilmenau.de)
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The Wandering Network, a Glance at an Evolving Reality
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15:30 - 16:00 at 12.09.2001, in track "WS-Track 1"
, in room 'Abbè Room' [in session "MIK Multimediasysteme"
starting at 14:30
]
Published paper (.PDF)
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Workshop on "Versicherungsanwendungen im Internet":
Objektorientierte Entwicklung
und Wartung einer Lösung für
betriebliche Altersversorgung,
Client Server- und Web basierte
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15:00 - 15:30 at 11.09.2001, in track "WS-Track 2"
, in room 'Ehrhardt Room' [in session "Versicherungen Teil 3"
starting at 14:30
]
Sesson slides (.PDF)
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(www.OMDA.de)
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Verteilte mandantenfähige Internetarchitektur für Versicherungsunternehmen (basierend auf einem modernen CMS)
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12:00 - 12:30 at 11.09.2001, in track "WS-Track 2"
, in room 'Ehrhardt Room' [in session "Versicherungen Teil 2"
starting at 11:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Abstract. Der vorliegende Praxisbericht beschreibt eine für eine Gruppe von Versicherungsunternehmen entwickelte Architektur eines Internetauftrittes. Zentrale Kernpunkte sind der Einsatz eines Content Management Systems zur redaktionellen Verwaltung der statischen Inhalte und die Anbindung von Backendsystemen zur Bereitstellung von dynamischen Funktionen wie Vertragsauskunft, Schadenmeldung und Tarifberechnung. Der Artikel beleuchtet die eingesetzten Technologien, beschreibt Besonderheiten der gewählten Anwendungsarchitektur und zeigt Erfahrungen des Projektes auf.
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e-business Lösungen in der Assekuranz für Inter-, Extra- und Intranets - Anwendungsprojekte bei Deutschen Versicherungsunternehmen
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12:30 - 13:00 at 11.09.2001, in track "WS-Track 2"
, in room 'Ehrhardt Room' [in session "Versicherungen Teil 2"
starting at 11:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Abstrakt. Initiiert durch die Web-Technologien unterzieht sich die
Versicherungswirtschaft einem starken Wandel in den Geschäftsmodellen und
den unterstützenden Technologien. Als Zielgruppe wird hier nicht allein der
Kunde gesehen, sondern der Fokus liegt auf der Kommunikation mit Partnern,
Außendienst und im internen Netzwerk. Mit dem IBM Framework for e-business
bietet die IBM eine Plattform zur effizienten Umsetzung von e-business
Lösungen. Anhand konkreter Kundenprojekte bei Deutschen
Versicherungsunternehmen wird die Vorgehensweise bei der Implementierung
solcher Lösungen inklusive der verwendeten Methoden und Architekturen
erläutert. Abschließend erfolgt ein Ausblick auf die Einsatzmöglichkeiten neuer
Technologien.
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"insurance@web"
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14:30 - 15:00 at 11.09.2001, in track "WS-Track 2"
, in room 'Ehrhardt Room' [in session "Versicherungen Teil 3"
starting at 14:30
]
Published paper (.PDF)
Abstract:
insurance@web ist ein Projekt der Generali Office-Service und Consulting AG in dem die Internet-Anbindung eines existierenden Produktservers (VP/MS Runtime der Firma CSC) über ein auf Java Server Pages und Custom Taglibs basierendes Web-Publishing Framework erfolgreich durchgeführt wurde.
insurance@web befindet sich in seiner ersten Ausbaustufe bereits im Einsatz. Für die weiteren Versionen sind noch eine flexible und customisierbare Stammdatenverwaltung, ein XML Interface zur automatischen Datenübermittlung an Ist-Systeme sowie das Einführen sogenannter Berechnungsadapter (über Java Interfaces) geplant. Die Berechnungsadapter dienen der einfachen Wiederverwendbarkeit von VP/MS Modellen welche für andere Zielplattformen entwickelt wurden.
Der Entwicklungsaufwand der ersten Version belief sich auf ca. 4 MM, das Einführen eines neuen Modells kann jetzt sogar innerhalb einer Woche geschehen.
Im Gesamten gesehen ist durch das nun bestehende Framework die Vision einer schnellen Web-Anbindung von Versicherungsprodukten lediglich mit Fachwissen (VP/MS Modell) und HTML Kenntnissen erreicht worden.
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Tutorials presented at the pre-conference tutorial day:
Extreme Hour - XP-Techniken selbst erleben
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14:00 - 17:00 at 10.09.2001, in track "Tutorial-Track 3"
, in room 'Abbè Room A' [other]
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16:00 - 19:00 at 10.09.2001, in track "Tutorial-Track 3"
, in room 'Abbè Room A' [other]
Sesson slides (.PDF)
Published paper (.PDF)
Abstract:
Eine der Schlüsselaktivitäten im Extreme Programming (XP) ist die Planung. Das fortlaufende Planen wird mittels kurzer Feedbackzyklen zur strategischen Softwareentwicklung genutzt, um zu lernen, was der Kunde wirklich haben möchte und wie lange die Entwickler für die Programmierung wirklich benötigen.
Die Kunden halten ihre Anforderungen in Form einfacher Geschichten (User Stories) auf gewöhnlichen Karteikarten fest. Jeder geschriebenen Benutzergeschichte kommt das Versprechen zum Dialog nach, um über den genauen Funktionsumfang zu sprechen und zu verhandeln. Die Entwickler schätzen dazu den Aufwand, den sie zur Umsetzung jeder einzelnen Geschichte benötigen werden, und die Kunden wählen im Anschluss daran die Geschichten aus, die sie in die nächste Iteration übernehmen möchten. In Abhängigkeit der Aufwandsschätzungen der Entwickler und der aktuellen Entwicklungsgeschwindigkeit können die Kunden die Karten für die Iteration verschieden auslegen. Ziel dieses Planungsspiels soll es sein, zu jedem Zeitpunkt den Geschäftswert für den Kunden zu maximieren.
Einige der Konzepte in der Planung sind nicht ganz einfach zu verstehen, weder für die Entwickler, noch für die Kunden. Die Frage ist dabei oft nicht, wie gut die Aufwandsschätzungen sind, sondern wie schnell sie an neue Gegebenheiten angepasst werden können. Im Timeboxing sollte schließlich eine intelligente Wahl zwischen den vier Variablen Umfang, Zeit, Qualität und Ressourcen erfolgen, von denen meist der Umfang als beste und einzige Steuergröße dient.
Diese Veranstaltung zeigt an einem praktischen Beispiel, wie das XP Planungsspiel eine Umgebung schafft, in welcher geschäftliche und technische Verantwortlichkeit zuverlässig voneinander getrennt werden kann, um ehrlich und realistisch zu planen. Nicht zuletzt ist die einfachste Art, ein Verständnis für das Handwerk und Lebensgefühl von XP zu entwickeln, es selbst zu erleben.
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Hyper/JTM: Multi-Dimensional Separation of Concerns for JavaTM
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09:00 - 12:00 at 10.09.2001, in track "Tutorial-Track 9"
, in room 'Reichardt Room B' [other]
-
11:00 - 14:00 at 10.09.2001, in track "Tutorial-Track 9"
, in room 'Reichardt Room B' [other]
Sesson slides (.PDF)
Abstract:
Separation of concerns in object-oriented software has not achieved its
anticipated benefits—reduced complexity, improved reusability, and
simpler, non-invasive evolution. Instead, problems associated with poor
separation of concerns are rife: conceptually simple, localized
evolution requires pervasive, invasive changes; failure to anticipate
future needs often necessitates a major re-architecture effort, while
building in extra flexibility complicates the software; and reuse is
difficult.
A key to improving this situation is multi-dimensional separation of
concerns (MDSOC): the ability to encapsulate multiple kinds of
overlapping and interacting concerns, such as features, variants, roles,
and aspects, and to work with whichever are most appropriate for a given
activity. This tutorial describes how to accomplish MDSOC with Hyper/J™,
a tool available for free download, in the context of standard Java™
development.
Participants will learn the principles, benefits, and details of MDSOC
using Hyper/J™. The focus is on addressing some real, pervasive problems
in participants’ own Java™ development, especially in the areas of
evolution, integration, reuse, and (re)use of design patterns.
Presentation Format: The tutorial combines presentation with interactive
exploration of examples. Participants will have the opportunity to
select examples from a prepared set, and to contribute their own.
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Model Driven Architecture
UML voll ausschöpfen
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09:00 - 12:00 at 10.09.2001, in track "Tutorial-Track 4"
, in room 'Meyer Room' [other]
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11:00 - 14:00 at 10.09.2001, in track "Tutorial-Track 4"
, in room 'Meyer Room' [other]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Model Driven Architecture (MDA) ist eine Initiative der OMG, die eine
plattformunabhängige Modellierung von Software ins Zentrum der Software-entwicklung rückt. Ziel ist es die Kernarchitektur unabhängig von der
Implementierungssprache und der zugrundeliegenden Middleware erweiterbar, wiederverwendbar und zukunftssicher zu machen. Die Abbildung auf plattform- und sprachspezifischen Code wird weitgehend durch Mappings automatisch vollzogen.
Dadurch bietet sich für Unternehmen die Möglichkeit, UML prozessübergreifend einzusetzen. Im Zentrum steht dabei immer das Modell. Anforderungen können von Consultants in UML erfasst und mit dem Kunden diskutiert werden. Das Architekturteam entwickelt darauf aufbauend das Grundmodell. Der entstandene Architekturplan kann an ein großes und heterogenes Team aus Analysten, Consultants, Entwicklern und Testern übergeben und gemeinschaftlich fertiggestellt werden. Dem Kunden, weiteren Teams, internationalen Partnern oder externen Beratern kann die Architektur in Form des UML-Modells zugänglich gemacht werden.
Doch bisherige UML-Werkzeuge ermöglichen lediglich die Erzeugung von Code-Skeletten. Für den effektiven Einsatz von MDA ist eine neue leistungsstarke Generation von CASE-Tools nötig. Die Firma Gentleware AG arbeitet an solchen Werkzeugen. Dabei kommen alle 9 Diagrammtypen der UML für die Spezifikation und Codeerzeugung zum Einsatz und nicht nur, wie bisher üblich, das Klassen-diagramm. UML-Modelle werden ausführbar und testbar. Die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von UML sollen aufgezeigt und praktisch demonstriert werden.
Die Produkte der Firma Gentleware basieren auf dem Open-Source-Projekt ArgoUML, das vom Referenten in den letzten zwei Jahren geleitet wurde. Es ist in Java programmiert und in besonderem Maße für die Bedürfnisse in innovativen Softwarebranchen wie zum Beispiel für e-Business-Anwendungen geeignet. Eine Basisversion ist marktreif und wird unter dem Namen Poseidon for UML im Juni 2001 in San Fransisco auf der weltweit größten Softwaremesse JavaOne zusammen mit Sun Microsystems der internationalen Öffentlichkeit vorgestellt und wird dauerhaft kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gentleware ist Mitglied der OMG und aktiv an der Weiterentwicklung des UML-Standards beteilig.
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Muster für serverseitige Komponentenarchitektur
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14:00 - 17:00 at 10.09.2001, in track "Tutorial-Track 5"
, in room 'Reichardt Room C' [other]
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16:00 - 19:00 at 10.09.2001, in track "Tutorial-Track 5"
, in room 'Reichardt Room C' [other]
Sesson slides (.PPT)
Published paper (.PDF)
Abstract:
Komponentenarchitekturen auf dem Server haben in den letzten Jahren durch EJB und COM+ recht große Bedeutung erlangt. Auch CORBA wird sich mit dem CORBA Component Model(CCM) in dieser Richtung weiterentwickeln. Desweiteren basieren viele größere Anwendungen auf proprietären Komponentenmodellen.
Bei näherer Betrachtung der “großen” Standards EJB, CCM und COM+ stellt man fest, dass sie alle auf denselben grundlegenden Mustern beruhen – was ja auch nicht erstaunlich ist, da sie ja alle ähnliche Probleme lösen sollen.
Dieses Tutorial stellt die grundlegenden Muster vor, die in Komponenten-architekturen zu finden sind. Sie sind als Mustersprache organisiert und bieten damit eine einzigartige Möglichkeit, die verschiedenen Architekturen in ihren Grundprinzipien verstehen und vergleichen zu können.
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A Real-time Settlement System for Multiple Internet Service
Sesson slides (.PDF)
Abstract:
Results
We built a real-time IP services settlement system
First release targeted at VoIP service
It took longer than expected
Distributed component objects worked great
TINA DPE stuff was too “not mainstream”
CORBA, J2EE, .NET all seem reasonable now
The hard problems weren’t in distribution
Database infrastructure (O/R mapping) & tuning
People, training, methodology, turnover, politics
A “successful” Death March?
Epilogue
The VoIP services market evolved
ISPs didn’t want to become Telcos
Long distance rates dropped
The Internet bubble burst
We all got caught violating Ferenghi Rules of Acquisition
Investors demanded a path to profitability
Focus shifted from top line to bottom line
“Core vs. Context” thinking prevailed
Settlement outsourcing became viable
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EJB Rollenspiel
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09:00 - 12:00 at 10.09.2001, in track "Tutorial-Track 3"
, in room 'Abbè Room A' [other]
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11:00 - 14:00 at 10.09.2001, in track "Tutorial-Track 3"
, in room 'Abbè Room A' [other]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Wie gut verstehen Sie die Interaktionen zwischen EJBs, ihren Clients und den Containern?
Wissen Sie wofür all diese Methoden wie ejbActivate(), ejbCreate(), etc. gut sind und wann sie aufgerufen werden?
Haben Sie den Lifecycle der Entity und Session Beans komplett verstanden?
Das EJB-Rollenspiel ist ein Spiel, das Ihnen die Möglichkeit gibt zu veranschaulichen, was Sie von den Grundkonzepten der Enterprise Java Beans verstanden haben. Gleichzeitig bietet es Ihnen die Möglichkeit, das Verständnis über die Rolle einzelner EJB-Komponenten spielerisch zu verfestigen und eventuelle Lücken zu schließen.
Im EJB-Rollenspiel, versetzen Sie sich selbst in eine Instanz einer Bean Klasse – sei es einer Session Bean, eines EJB Containers oder auch eines Clients, der ein EJB verwendet. Haben Sie Ihre Rolle gut verstanden und wissen Sie wie Sie mit den anderen Teilnehmern interagieren müssen, wird Ihr Team erfolgreich sein. Wenn nicht, bietet das Spiel die Möglichkeit, Wissenslücken zu füllen.
Durch das EJB Rollenspiel:
* Stellen Sie fest wie gut Ihr Verständnis des EJB Mechanismus ist
* Lernen Sie schnell sowohl aus Ihren eigenen Fehlern als auch aus denen die andere machen
* Lernen Sie eine neue Technik, wie man Wissen im Team aufbauen kann
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Software architecture and software product lines
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09:00 - 15:00 at 10.09.2001, in track "Tutorial-Track 8"
, in room 'Ries Room' [other]
-
11:00 - 17:00 at 10.09.2001, in track "Tutorial-Track 8"
, in room 'Ries Room' [other]
-
14:00 - 20:00 at 10.09.2001, in track "Tutorial-Track 8"
, in room 'Ries Room' [other]
-
16:00 - 22:00 at 10.09.2001, in track "Tutorial-Track 8"
, in room 'Ries Room' [other]
Jan Bosch
(University Groningen, Department of Computing Science (NL))
Sesson slides (.PDF)
Abstract:
Abstract
One can identify two important developments in software architecture, i.e. software prod-uct
lines and software architecture design. This tutorial addresses these topics by present-ing
an method for architectural design explicitly focussing on assessment of and
transformation for quality attributes. In addition, the notion of software product lines and
the process, technology, business and organizational issues of adopting the approach are
presented. Both design and product-lines are extensively illustrated by examples and
experiences from numerous industrial cases. The tutorial is based on a recently published
book Design and Use of Software Architectures: Adopting and Evolving a Product Line
Approach authored by the tutorial presenter and published by Addison-Wesley.
The tutorial has, in slightly different form, been presented at the ECOOP’99 and 2000 and
TOOLS Europe’99 and 2000 conferences. In addition, it has been presented at the first
Software Product Line conference (SPLC1). All parts of the tutorial have been presented
earlier as part of master-level courses or during seminars and courses for software indus-try.
The tutorial is generally well received. Based on feedback from participants some
changes have been incorporated, such as the increased number of examples.
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(www.cs.rug.nl/~bosch)
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SQL: Where is it heading?
An introduction to the new (oo) features of SQL: 1999
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14:00 - 17:00 at 10.09.2001, in track "Tutorial-Track 4"
, in room 'Meyer Room' [other]
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16:00 - 19:00 at 10.09.2001, in track "Tutorial-Track 4"
, in room 'Meyer Room' [other]
Published paper (.PDF)
Abstract:
Relational database management systems (DBMS) are nowadays dominating the database management system market. However, with the ever increasing demand for faster and more powerful storage systems, the relational DBMS came under pressure by other approaches, like the object-oriented DBMS. Some vendors reacted by introducing their own version of object-oriented features. In the meantime the SQL standardization committee has agreed on a new version of its standard, called SQL:1999. While this standard, on the one hand, only implements what most database vendors have already integrated into their products, it, on the other hand, abandons old relational principles, like the first normal form. Therefore, SQL:1999 is not only the next version of SQL but is also a major breakthrough to more powerful data modeling features. In this talk I will introduce the new features of SQL:1999 with respect to the data modeling capabilities and with respect to object-oriented concepts.
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